Mit Unfallforschung und Daten aus über 50.000 realen Unfällen, an denen mehr als 80.000 Menschen beteiligt waren, hat Volvo Cars ein tiefes Verständnis dafür entwickelt, wie Menschen geschützt werden können. In Kombination mit virtuellen und physischen Tests treibt dieses Wissen die Entwicklung von Sicherheitsinnovationen des Unternehmens voran. Es bildet auch die Grundlage des Volvo Cars Sicherheitsstandards – eines internen Maßstabs, der über die offiziellen Anforderungen für Sicherheitstests hinausgeht. Der EX90 ist von Grund auf intelligent, vernetzt und elektrisch. Er ist vollgepackt mit schützender und präventiver Sicherheitstechnologie und Software, die von zentralen Computereinheiten angetrieben und durch fortschrittliche Sensoren unterstützt wird. Dies ermöglicht es dem Auto, Echtzeitdaten zu verarbeiten, zu lernen und sich anzupassen – und dank Over-the-Air-Updates kann Volvo Cars Funktionalitäten kontinuierlich verbessern und erweitern. Der EX90 nutzt die Safe Space Technology von Volvo Cars, eine maßgeschneiderte Suite von Sicherheitssystemen in jedem Modell, die darauf ausgelegt ist, zusammenzuarbeiten, um Menschen im und um das Auto herum zu schützen. Mithilfe fortschrittlicher Sensoren, Kameras und Radargeräte verschafft sich das Auto ein Verständnis seiner Umgebung, um potenzielle Risiken vorherzusehen und zu mindern. Im Falle eines Unfalls sind seine hochmoderne Rückhaltetechnik und die speziell für den EX90 abgestimmte strukturelle Gestaltung darauf ausgelegt, Fahrer und Passagiere zu schützen. Zu den herausragenden Sicherheitsmerkmalen des EX90 gehört das Fahrer-Verständnis-System (Driver Understanding System), das auch im ES90 erhältlich ist. Dieses System, das von TIME als eine der besten Erfindungen des Jahres 2024 ausgezeichnet wurde, nutzt Echtzeit-Sensortechnologie, um den Zustand des Fahrers zu erkennen und bei Bedarf Unterstützung zu leisten – zum Beispiel, wenn ein Fahrer müde, abgelenkt oder anderweitig nicht voll fahrtüchtig ist.
Exklusive Testfahrten in der getarnten Vorserienversion - unterwegs im neuen CUPRA Raval
Der CUPRA Raval markiert den Beginn einer neuen Ära für die Challenger-Brand: Mit seinem markanten Design, seiner elektrisierenden Leistung und seinen unkonventionellen Funktionen eröffnet er einer neuen Generation von Fahrer*innen völlig neue Möglichkeiten in Bezug auf Elektromobilität. Basierend auf der MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns und ausgestattet mit dynamischem Frontantrieb bietet der CUPRA Raval ein sportliches und fesselndes Fahrerlebnis, bei dem die Person am Steuer im Mittelpunkt steht. Mit einer Länge von nur vier Metern ist er kompakt, aber dank seines Fahrverhaltens, seines großzügigen Innenraums und seines praktischen, geräumigen Kofferraums nicht ausschließlich für das Stadtleben konzipiert. Er eignet sich für deutlich mehr, einschließlich Roadtrips und längere Reisen. Der CUPRA Raval wird 2026 als erstes Modell der urbanen Elektrofahrzeugfamilie des Volkswagen Konzerns, die vier Fahrzeuge aus der Markengruppe Core umfasst, seine Weltpremiere feiern und auf den Markt kommen. Beginnend mit der Produktion des CUPRA Raval in den kommenden Monaten und gefolgt vom Volkswagen ID. Polo, die beide in Martorell hergestellt werden, soll diese Fahrzeugfamilie die Elektromobilität emotionalisieren und demokratisieren und einen neuen Maßstab in Europa setzen, um sie für deutlich mehr Menschen attraktiver und zugänglicher zu machen.
Uni Bonn testet Kaufverhalten im Supermarkt
Was landet in unseren Einkaufskörben und warum? Die Universität Bonn will das wissen und hat ihren eigenen Forschungs-Supermarkt eröffnet.
Brand in Silvesternacht: U-Haft gegen Bar-Besitzer aufgehoben
Nach dem tödlichen Brand in Crans-Montana ist Bar-Besitzer Moretti frei – aber nur unter strengen Auflagen.
Partys, Schwarzenegger, Weißwurst
Marco Odermatt darf sich nicht über den Super-G-Sieg freuen, sondern auch über die Gewinnesumme von 101.000 Euro. Peanuts für Arnold Schwarzenegger - bei seiner Klima-Charity-Auktion am Donnerstag hat er stolze 1,3 Millionen Euro gesammelt.
Skilift im eigenen Garten: Behörde wird zur Spaßbremse
Zu wenig Schnee und zu viel los auf den Skipisten des Landes. Manuel Weninger aus Puchberg am Schneeberg hat sich kurzerhand seinen eigenen Skilift im Garten gebaut. Nach einer Anzeige will die Behörde den Betrieb des Lifts nun verbieten.
ICE-Beamte machen auch Jagd auf Kinder
In den USA machen ICE-Beamte auch vor Kindern und Jugendlichen nicht mehr Halt. Eine Festnahme sorgt ganz besonders für Empörung.
Mord? 87-Jährige in Pensionistenheim erstickt
Die 87-jährige Frau, die am Dienstag in einem Pensionistenheim in Wien-Döbling tot aufgefunden worden war, dürfte erstickt worden sein. Die Tochter einer weiteren Bewohnerin behauptet nun: Auch ihre Mutter wurde Opfer eines Mordes in der Seniorenresidenz.