Ab sofort wird im britischen Nissan Werk in Sunderland die neue Generation des Nissan Qashqai produziert. Hier rollten vor fast 18 Jahren bereits die ersten Nissan Qashqai vom Band, die das Crossover-Segment seinerzeit begründeten. Bis heute wurden mehr als vier Millionen Einheiten des Nissan Qashqai in über einhundert Länder verkauft. Damit ist der Nissan Qashqai das sich am schnellsten verkaufende Modell der britischen Automobilindustrie. Nun hat Nissan seinen erfolgreichen Crossover erneut überarbeitet – mit markanten Aufwertungen beim Design und neuen Technologien, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Allein in die Produktion des aufgefrischten Nissan Qashqai investierte Nissan dreißig Millionen Pfund. Damit belaufen sich die Gesamtinvestitionen von Nissan in Großbritannien auf insgesamt sechs Milliarden Pfund. Neben der Produktion des Qashqai arbeitet Nissan in Sunderland weiterhin an seinem Kompetenzzentrum „EV36Zero“, das zum Konzept für die Zukunft der Automobilproduktion werden soll und die Fertigung von Elektroautos mit der Batterieproduktion zusammenführt – versorgt durch erneuerbare Energien.
Jeder Neunte war zum Jahresbeginn im Dispo
Eine Civey-Umfrage im Auftrag des Kreditvergleichsportals Smava zeigt: Jeder Neunte war zum Jahreswechseln im Minus. Befragt wurden 5.000 volljährige Personen in Deutschland zwischen Mitte Dezember und Anfang Januar – wie der Kontostand im neuen Jahr war.
Pro-kurdische Demonstrationen: Tausende Teilnehmer in deutschen Städten
An pro-kurdischen Demonstrationen in verschiedenen deutschen Städten haben am Wochenende viele tausend Menschen teilgenommen. Die Demonstrationen sind Solidaritätsbekundungen mit den Kurden in Syrien.
Flughafen Detroit: Auto kracht in Delta-Terminal
Am Freitagabend (23.01.) raste ein Autofahrer in den McNamara-Terminal des Detroit Airports und es wurden sechs Menschen verletzt. Der Fahrer wurde festgenommen.
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Notwehr? Nein, «Trumps mordende und feige ICE-Gangster» hätten einen harmlosen Mann kaltblütig erschossen, klagen dessen Eltern. Die Wut über das Vorgehen der US-Regierung wächst. Der Widerstand auch.
"Schon viel zu viel gesagt": Gil Ofarims Manager über sein Dschungelcamp-Schweigen
Gil Ofarim lässt den Davidstern-Skandal im Dschungelcamp unkommentiert. Doch selbst die wenigen Worte, die er bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" darüber verliert, sind seinem Manager schon zu viel.
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Lily Allen und David Harbour verkaufen Familienhaus
Das Ex-Paar hat sein gemeinsames Haus in New York für einen stolzen Preis veräußert.