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Obama: Schießerei in Minneapolis ist ein „Weckruf“ für US-Werte

Nach dem tödlichen Schusswaffengebrauch eines US-Grenzschutzbeamten in Minneapolis gegen einen 37-jährigen Mann fordern immer mehr Republikaner eine eingehendere Untersuchung der Einwanderungspolitik der Bundesregierung in Minnesota. Der Tod von Alex Pretti, einem Intensivpfleger aus Minneapolis, durch Bundesbeamte hat parteiübergreifend Forderungen nach einer unabhängigen Untersuchung des Vorfalls ausgelöst. Videoanalysen des Vorfalls zeigen, dass die Beamten Pretti eine Pistole abgenommen hatten, die er angeblich legal tragen durfte und die er nicht aktiv in der Hand hielt, bevor sie ihn erschossen. Der ehemalige Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle bezeichneten den Tod Prettis als „herzzerreißende Tragödie“ und „Weckruf“ an alle Amerikaner angesichts der Bedrohungen der amerikanischen Grundwerte. Das Paar kritisierte die Einwanderungspolitik der Trump-Regierung, die ihrer Ansicht nach darauf abziele, „die Bewohner einer amerikanischen Großstadt einzuschüchtern, zu schikanieren, zu provozieren und zu gefährden“. Der republikanische US-Senator Bill Cassidy erklärte, die „Glaubwürdigkeit” der Einwanderungsbehörde ICE und des US-Heimatschutzministeriums „stehe auf dem Spiel” und forderte eine unabhängige Untersuchung des Vorfalls. In einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X erklärte Cassidy, „es müsse eine vollständige gemeinsame Untersuchung auf Landes- und Staaten-Ebene geben“, und fügte hinzu: „Wir können dem amerikanischen Volk die Wahrheit anvertrauen.“ Die republikanischen Senatoren Lisa Murkowski aus Alaska und Thom Tillis aus North Carolina forderten ebenfalls eine unabhängige Untersuchung der Schießerei. Demokratische Abgeordnete haben die Demokraten im Senat dazu aufgerufen, im Zuge der anstehenden Haushaltsverhandlungen gegen die Finanzierung des Heimatschutzministeriums zu stimmen.

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Risse, Löcher, maroder Asphalt: Mit einem KI-gestützten Erfassungssystem geht Gersthofen aktiv gegen Straßenschäden vor. Über eine App und Smartphone-Kameras werden Straßenzustände automatisch dokumentiert und analysiert – schnell, objektiv und kostensparend. Bayerns Digitalminister Fabian Mehring zeigt sich bei seinem Besuch beeindruckt vom Digitalvorreiter. Ist das Modell auch auf andere Städte übertragbar?

Umfrage des Tages – Erwartungen zur Kommunalwahl

Worauf hoffen die Bürgerinnen und Bürger bei der kommenden Kommunalwahl im März? In der Augsburger Innenstadt haben wir nachgefragt, welche Themen den Menschen besonders wichtig sind – von Bildung, über Stadtbild bis hin zur Sicherheit. Die Antworten geben Einblick in die politischen Erwartungen vor Ort. Welche Herausforderungen sehen die Augsburger – und wo wünschen sie sich Veränderung?

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Handyverbot in Bochumer Meditherme

In der Meditherme in Bochum gilt ab sofort ein striktes Handyverbot. Gäste müssen ihre Handys und Kleidung in den Spind legen, um unerlaubte Filmaufnahmen zu verhindern. Der stellvertretende Betriebsleiter Marc Wöhler berichtet von Vorfällen, bei denen Gäste heimlich gefilmt wurden. Diese Fälle wurden zur Anzeige gebracht und führten zu Hausverboten. Ein neues Gesetz soll voyeuristische Aufnahmen in Saunen strafbar machen, was für viele, insbesondere Frauen, eine Erleichterung darstellt. Die Diskussion um härtere Strafen für solche Taten bleibt jedoch umstritten. NRW Justizminister Benjamin Limbach konnte bislang keine Mehrheit für das Gesetz unter den anderen Bundesländern finden.

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Ob geerbter Schmuck, Erinnerungsstücke nach einer Trennung oder einfach aus der Mode gekommen: Viele möchten Altgold zu Geld machen. Seit 2010 bietet das Goldhaus Augsburg professionelle Beratung und faire Ankaufspreise für Edelmetalle. Mit moderner Prüftechnik wird jedes Stück genau bewertet – und wer mag, findet im Geschäft auch Luxusuhren oder Anlageschmuck. Ein Blick hinter die Kulissen eines Familienbetriebs am Königsplatz.

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Axel Borgmann hat den 2:1 Siegtreffer gegen Schweinfurt erzielt UND DAS PER KOPF! ⁠Vielleicht sollte man öfter auf den Kapitän flanken, er behauptet von sich da ein ganz gutes Timing zu haben.

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Internationale Handelspolitik und ihre Folgen für Schwaben: Vor dem Hintergrund globaler Unsicherheiten tauschte sich EVP-Fraktionschef Manfred Weber in Augsburg mit Unternehmern aus der Region aus. Zentrale Themen waren das stockende Mercosur-Abkommen, die Herausforderungen durch US-Zölle sowie der anhaltende Fachkräftemangel. Für viele schwäbische Betriebe steht dabei die Frage im Raum, wie verlässlich Entscheidungen aus Brüssel und Straßburg sind. Welche Perspektiven der Europaabgeordnete bietet – und wo die Wirtschaft konkreten Handlungsbedarf sieht.

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