Der Goldpreis hat erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze überschritten und damit eine historische Rallye hingelegt. Prognosen zufolge wird das Edelmetall bis 2025 um über 60 % zulegen – der größte jährliche Anstieg seit 1979. Dieser Preisanstieg fällt zeitlich mit den zunehmenden Spannungen zwischen den USA und der NATO um Grönland zusammen, die Sorgen um finanzielle Unsicherheit ausgelöst haben. Gold gilt oft als sicherer Hafen, als Zufluchtsort in unsicheren Zeiten, und dient häufig als Barometer für die Marktverunsicherung. Max Belmont, Portfoliomanager bei First Eagle Investment Management, bezeichnete Gold als „das Gegenteil von Vertrauen“. „Es ist eine Absicherung gegen unerwartete Inflationsschübe, unvorhergesehene Markteinbrüche und geopolitische Risiken“, fügte er hinzu. Eine Reihe von Maßnahmen des US-Präsidenten Donald Trump hat sowohl die globalen als auch die US-Märkte destabilisiert und damit den Preisanstieg ausgelöst. Zu diesen Maßnahmen zählen die mittlerweile zurückgenommenen Zoll-Drohungen gegen NATO-Verbündete wegen Grönland, der Militäreinsatz gegen Venezuela und die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell. Ein schwächerer US-Dollar, eine höher als erwartet ausgefallene Inflation und Prognosen weiterer Zinssenkungen der Fed haben die Nachfrage nach dem Edelmetall zusätzlich angekurbelt. Darüber hinaus stieg der Silberpreis um 4,5 % auf 107,8 US-Dollar pro Unze. Wie Gold verzeichnete auch Silber mit einem Preisanstieg von 141 % seine beste Performance seit 1979.
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