Für Fahrspaß mit Verantwortung können die Kunden zwischen einer vollelektrischen Variante und hocheffizienten Hybrid-Antrieben mit 48-Volt-Technologie wählen. Zum Einstiegspreis von 23.900 Euro verfügt der Frontera Hybrid über einen 74 kW (100 PS) starken, speziell für den Hybrideinsatz entwickelten 1,2-Liter-Turbobenziner. Dieser arbeitet im Zusammenspiel mit einem 21 kW (28 PS)-Elektromotor und einem neuen elektrifizierten Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, so dass Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gegenüber einem konventionell betriebenen Modell signifikant sinken. Darüber hinaus ist der Frontera Hybrid ab 25.700 Euro auch in Kombination mit einem 100 kW (136 PS)-Turbobenziner Hybrid erhältlich. Wer komplett lokal emissionsfrei unterwegs sein möchte, kann den batterie-elektrischen Frontera Electric mit 83 kW (113 PS) Leistung, 44 kWh-Akku (nutzbare Kapazität) und bis zu 305 Kilometer Reichweite (gemäß WLTP2) für 28.990 Euro bestellen. Als später folgende „Long Range“-Version werden mit dem neuen Frontera Electric bis zu rund 400 Kilometer (vorläufige Reichweite, gemäß WLTP2) ohne Ladestopp möglich sein.
Nürnberger Spielwarenmesse: Maffay und Burdecki testen Trends
KI-Teddybären oder doch klassische Brettspiele? Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg werden aktuell wieder die neuesten Trends vorgestellt. In diesem Jahr liegt der Fokus auch auf Erwachsenen – und einige Promis haben die neuesten Spiele bereits getestet.
Winterchaos wird zum Freizeitspaß: Osthessen stürmt die Pisten
Die Wege sind glatt, die Straßen dicht und die Schulen haben die Präsenzpflicht aufgehoben. Was bietet sich in einem solchen Chaos eher an, als mit dem Kinder-Bob den nächstbesten Hang runterzuschießen? Wer es ein bisschen extremer und geselliger mag, der wird heute sicherlich in den Wintersportgebieten Osthessens auf seine Kosten kommen - oder schon gekommen sein.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 27.01.2026
+++ Pauls Rücktritt nach Kritik +++ Großbrand in Hürth löscht Spielzeug und Verpackungen +++ Afghanisches Eis direkt aus dem Schnee +++ Außerdem: Die Rücktrittsreaktionen von Landes-Politik und Solingen auf den Abgang von Paul sowie ein tiefer Blick in die lodernden Flammen in Hürth auf den Spuren des Großbrands. Besucher können Holocaust-Überlebenden per Hologramm in Essen begegnen und aus erster Hand ihre Geschichten hören. Dies sind die letzten Worte eines Zeitzeugen, der inmitten des Schreckens geboren wurde. Die Warnstreiks treffen erneut die Unikliniken in Nordrhein-Westfahlen. Doch das süße Highlight unseres Tages: das 25 Kilogramm schwere Baby-Hippo aus dem Zoo von Duisburg.
Nachrichten des Tages | 27. Januar 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 27. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
NRW-Flüchtlingsministerin Paul tritt zurück
In Solingen gab es einen Terroranschlag eines eigentlich abgelehnten Asylbewerbers im August 2024. Und während NRW trauerte und die Behörden versuchten, herauszufinden, wieso der Mann sich in NRW aufhielt, war eine Person abgetaucht und nicht erreichbar: NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul. So lautet der Vorwurf. Die Oppositionsparteien setzten einen Untersuchungsausschuss (PUA) ein, um das zu überprüfen. Nachdem dann vor Kurzem eine SMS auftauchte, die sie dem PUA vorenthalten habe, stellten FDP und SPD der NRW-Regierung ein Ultimatum: Bis zum 30. Januar, also diesen Freitag, solle Paul dem PUA ihre gesamte dienstliche Chat-Kommunikation offenlegen. Drei Tage vorher, am Dienstag (27. Januar), gab die Ministerin bekannt: Sie tritt zurück.
Zu viel Eis auf der Elbe: Schleusentore bei Geesthacht geschlossen
Der Winter geht in die nächste Runde und das bringt auch wieder Probleme auf der Wasserstraße Elbe mit sich. Bei Geesthacht (Schleswig-Holstein) sind die Schleusen durch das viele Eis erst zum Nadelöhr geworden, mittlerweile ruht die Schifffahrt auf der Oberelbe komplett. Die Eisbrecher geben alles, aber aus Sicherheitsgründen bleiben die Schleusentore geschlossen.
Abschaffen? Mini-Jobs auf dem Prüfstand
Mini-Jobs vor dem Aus? Ein Satz in einem neuen Bericht sorgt gerade für mächtig Wirbel in Berlin.