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Warum Blitze bei Gewittern im Freien lebensgefährlich sind

Während eines Gewitters stellt der Aufenthalt im Freien eine ernsthafte Lebensgefahr dar. Blitze sind extrem starke elektrische Entladungen zwischen Wolken oder zwischen einer Wolke und dem Erdboden. Sie können schwere Verbrennungen, Herzstillstand, neurologische Schäden und den sofortigen Tod verursachen. Jeder, der sich während eines Gewitters im Freien aufhält, ist gefährdet. Experten betonen, dass es bei Gewittern im Freien keinen sicheren Ort gibt, selbst wenn das Unwetter schwach oder weit entfernt erscheint. Offene Felder, Strände, Parks, ländliche Gebiete und Fußballplätze zählen zu den gefährlichsten Orten, da Blitze bevorzugt in die höchsten Punkte des Geländes einschlagen – in flachem Gelände kann man so schnell selbst zum höchsten Punkt werden. Laut der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft (AMS) verursacht ein Blitz neben dem direkten Einschlag auch elektrische Ströme im Boden, sogenannte Schrittströme. Diese können Menschen noch in mehreren Metern Entfernung vom Einschlagpunkt erfassen. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) warnt davor, dass viele Opfer nicht direkt vom Blitz getroffen werden, sondern Verletzungen durch die Ausbreitung elektrischer Energie im Boden, Druckwellen oder umherfliegende Trümmer erleiden. Unter Bäumen, Masten oder offenen Metallkonstruktionen Schutz zu suchen ist ebenfalls gefährlich, da diese Punkte Strom leiten und so das Todesrisiko für Personen in der Nähe erhöhen können. Experten empfehlen, bei Donner sofort einen sicheren Unterschlupf zu suchen, beispielsweise in geschlossenen Gebäuden oder Fahrzeugen mit festem Dach.

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