Automobili Lamborghini nimmt zum dritten Mal in Folge an der Auto e Moto d’Epoca auf dem Messegelände von Bologna teil, die noch bis zum 26. Oktober läuft. Im Mittelpunkt steht dabei eine Ausstellung zum zehnjährigen Jubiläum des Polo Storico, der Abteilung für historische Fahrzeuge der Marke. Der unbestrittene Star des Standes ist der älteste noch existierende Lamborghini: der 350 GT mit der Fahrgestellnummer 2, das erste Serienfahrzeug, das in Sant’Agata Bolognese gebaut wurde. Er wird zusammen mit einer kürzlich im Lamborghini-Archiv entdeckten Innenraumstudie des 350 GT im Maßstab 1:1 aus dem Jahr 1963 ausgestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auswahl originaler Dokumente und Materialien aus dem historischen Archiv. Während der Veranstaltung kündigt Lamborghini außerdem eine Initiative an, die anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Miura für 2026 geplant ist: die Lamborghini Polo Storico Tour.
Zusammenstoß in Stuttgart-Möhringen - eine Person verletzt
Am Dienstagabend kommt es in Stuttgart-Möhringen zu einem Verkehrsunfall. Dabei wird eine Person verletzt.
Studium und Nebenjob: Wo in der EU am meisten neben der Lehre gearbeitet wird
Studium und Job zugleich: In der EU ist das für die meisten jungen Menschen noch die Ausnahme. In Ländern wie den Niederlanden und Deutschland ist das Modell aber weit verbreitet. Hinter den Zahlen stehen Geldsorgen und Karrierepläne. Zudem gibt es deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Nachrichten des Tages | 28. Januar 2026 - Morgenausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 28. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Schnee und Glatteis: Es bleibt winterlich in Deutschland
Das winterliche Wetter hält auch am Mittwoch an. Im Nordosten führt das zu einem seltenen Naturschauspiel.
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Ex-Justizminister Buschmann kehrt zu seinem alten Beruf zurück
Bis zum Ausscheiden der FDP aus der Ampelkoalition war Buschmann Bundesjustizminister. Nun will er wieder als Jurist arbeiten - und kehrt zu einem ehemaligen Arbeitgeber zurück.
Nach Venezuela: Trump visiert nun Kuba an
Nach dem Sturz von Nicolas Maduro in Venezuela strebt US-Präsident Donald Trump offenbar den nächsten Regimewechsel auf dem amerikanischen Kontinent an: auf der Karibikinsel Kuba.