Die Weltuntergangsuhr steht laut dem Bulletin of the Atomic Scientists auf 85 Sekunden vor Mitternacht – so nah wie nie zuvor an Mitternacht. Die Uhr hat sich von 89 Sekunden im letzten Jahr, einem bereits historischen Tiefstand, näher an 12 Uhr bewegt und ist in drei der letzten vier Jahre dem Weltuntergang näher gekommen. Die Weltuntergangsuhr ist ein symbolisches Zeitmessgerät, das anzeigt, wie nah die Welt dem Ende ist. Atomwissenschaftler stellen die Weltuntergangsuhr jedes Jahr im Januar neu ein. Mitternacht markiert den theoretischen Zeitpunkt der Vernichtung. Apokalyptische Bedrohungen könnten durch politische Spannungen, Waffen, Technologie, Klimawandel oder Pandemien entstehen. Die Zeiger der Uhr werden je nach Einschätzung der Wissenschaftler hinsichtlich existenzieller Bedrohungen näher an Mitternacht oder weiter davon entfernt eingestellt. Das Bulletin of the Atomic Scientists aktualisiert die Uhrzeit jährlich auf Grundlage von Informationen über katastrophale Risiken für den Planeten und die Menschheit. Die Uhr wurde erstmals 2023 auf 90 Sekunden vor Mitternacht eingestellt, um auf die Gefahr durch den russischen Einmarsch in die Ukraine hinzuweisen. Wissenschaftler legten die Zeit für 2025 auf 89 Sekunden vor Mitternacht fest, da die Fortschritte bei der Bekämpfung und Regulierung globaler Herausforderungen, darunter das nukleare Risiko und die Klimakrise, nicht ausreichen.
Nachrichten des Tages | 28. Januar 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 28. Januar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Comeback steht: Fury fordert Machmudow
Das Ring-Comeback des früheren Box-Weltmeister Tyson Fury kehrt nimmt Form an. Der 37 Jahre alte Brite kämpft schon im Frühjahr gegen den Russen Arslanbek Machmudow. Der Kampf soll in Großbritannien stattfinden, ein genauer Austragungsort steht noch nicht fest - der übertragende Streamingdienst dagegen schon.
Bulgarien glänzt mit Uraubsgebiet Albena
Familien lieben die Destination Albena in Bulgarien. Auch in diesem Jahr scheint sich die Region wieder beliebt zu machen. Das Preis-Leistungsverhältnis und die Begebenheiten vor Ort machen Albena so interessant...
Comeback steht: Fury fordert Machmudow
Das Ring-Comeback des früheren Box-Weltmeister Tyson Fury kehrt nimmt Form an. Der 37 Jahre alte Brite kämpft schon im Frühjahr gegen den Russen Arslanbek Machmudow. Der Kampf soll in Großbritannien stattfinden, ein genauer Austragungsort steht noch nicht fest - der übertragende Streamingdienst dagegen schon.
Safety Camp - Patientensicherheit im Fokus
Was passiert, wenn im Krankenhaus etwas schiefläuft? Wenn Technik versagt, Abläufe nicht greifen oder Sicherheit zur Schwachstelle wird? Genau um diese Fragen geht es heute beim Safety Camp am Universitätsklinikum Augsburg. Fachleute aus Medizin, IT, Katastrophenschutz und Politik diskutieren dort, wie Kliniken besser auf Krisen, Ausfälle und Extremfälle vorbereitet werden können, darunter so bekannte Namen wie der Sicherheitsexperte Carlo Masala oder die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach.
FC Augsburg: Nach der Überraschung ist vor dem Pflichtsieg
Es sollte ein „day to remember“ werden, so hatte FCA-Trainer Manuel Baum seine Mannschaft vor dem Spiel in München eingeschworen. Und genau das ist es geworden. Der spektakuläre Sieg beim FC Bayern hat den Augsburgern Selbstvertrauen gegeben und zugleich neue Hoffnung für die kommenden Aufgaben geweckt. Entscheidend ist jetzt, was die Mannschaft aus diesem Erfolg macht. Ob der Coup von München tatsächlich ein Wendepunkt sein kann und wie die Stimmung vor den nächsten Spielen ist, zeigt Marius Kopp.
Marode Tribüne - Freilichtbühne gesperrt
Die Freilichtbühne in Augsburg bleibt schon in diesen Sommer geschlossen. Nach der Bühne ist nun auch die Tribüne in einem so schlechten Zustand, dass ein sicherer Betrieb nicht möglich ist. Bis mindestens 2027 wird es dort voraussichtlich keine Veranstaltungen geben. Das wirft auch viele Fragen auf, für die bereits verkaufen Konzerte und Musicalabende, etwa von Schiller über Gerhard Polt und die Well-Brüder bis zu den Sportfreunden Stiller. Wie Stadt, Veranstalter und Künstler nun mit der Situation umgehen und welche Ersatzlösungen es gibt