Egal ob beim Skifahren, Skitourengehen, oder auch beim Schneeschuhwandern – Bei allen Wintersportarten am Berg ist es essenziell wichtig sich über Lawinengefahren zu informieren. Dafür gibt es zum Beispiel den bayerischen Lawinenwarndienst, der für jede Bergregion verschiedene Warnstufen ausschreibt. Doch was genau bedeuten die verschiedenen Stufen und wann ist die Gefahr wie hoch – Wir haben uns genau zu diesem Thema mit der Bergwacht Oberstaufen verabredet.
Das Bayern-Wetter vom 28.01.2026: Extreme Glättewarnung
Nach Schneechaos in Bayern: Der Freistaat stellt sich auf extreme Glätte ein. Das sind die Wetteraussichten für die kommenden Tage.
NFL: Wilde Theorien vor Super Bowl - Wettquoten zur Diggs-Verlobung
Super-Bowl-Überraschung um Stefon Diggs und Cardi B?
Über neun Meter hoch: Landjugend baut Schneemann “Christian”
Hingucker in der Oberpfalz: Die Katholische Landjugend aus Ursulapoppenricht hat aus 25 Tonnen Schnee einen über neun Meter hohen Schneemann gebaut. Mit Bagger, Traktor und über 15 Helfern entstand “Christian”.
Mein Bayern erleben – Freizeittipps: Winterschwimmen bis Spiele-Fest
Winterschwimmen im oberbayerischen Neuburg an der Donau bis Spiele-Fest in Nürnberg: Das sind unsere Freizeittipps für die Woche vom 26. Januar bis 1. Februar.
Schnee-Gefahr in Bayern: Schulen in Erlangen rüsten sich
Unsichtbare Gefahr nach dem vielen Schnee: Abgebrochene Äste können jederzeit herabstürzen. An Schulen in Erlangen werden daher Wege geräumt und Bäume kontrolliert. Über 100 Mitarbeiter sorgen dafür, dass der Unterricht morgen sicher starten kann.
Alarm in bayerischen Kitas: Fachkräftemangel gefährdet Betreuung
Personalmangel in Bayerns Kitas spitzt sich zu: Nur rund zwölf Prozent erfüllen die empfohlene Personalquote, jede zehnte Einrichtung arbeitet mit weniger als 60 Prozent der Fachkräfte. Was bedeutet das für die individuelle Förderung der Kinder?
Bauernproteste in München: Günstige Milch führt zu Existenzängsten
Milchbauern fürchten den Ruin: Die 15-jährige Emily aus Georgensgmünd sorgt sich um den Betrieb. Der Grund sind niedrige Milchpreise - für eine Stabilisierung müsste weniger produziert werden. Die Milchviehalter fordern Maßnahmen von der EU-Politik.