Bentley Motors ist stolz darauf, die vierte Generation des Continental GT Speed vorstellen zu dürfen. Sie knüpft an die 21-jährige Tradition der Continental GT-Baureihe an und definiert die ultimative Synthese aus der Leistungsfähigkeit eines Supersportwagens, handgefertigtem Luxus und Alltagstauglichkeit völlig neu. Die umfangreiche Neugestaltung von Exterieur und Interieur mit sauber gezeichneten, modernen Details folgt dem neuen Designkonzept, das durch den maßgefertigen Bentley Bacalar und den Batur begründet wurde. Für herausragende Fahrleistungen sorgt der völlig neue Ultra Performance Hybrid-Antrieb. Dessen 4,0-Liter-V8-Motor leistet im Zusammenspiel mit einem 190 PS starken Elektromotor insgesamt 782 PS und stellt 1.000 Nm Drehmoment bereit. Das Ergebnis ist eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden sowie eine rein elektrische Reichweite von 81 km und eine Gesamtreichweite von 859 km – also ein durch und durch alltagstauglicher Supersportwagen. Der leistungsstarke Antrieb wird durch ein ebenso leistungsfähiges neues Fahrwerkssystem ergänzt. Es verfügt über neue Zweikammer-Luftfedern in Kombination mit neuen Zweiventil-Stoßdämpfern, Bentley Dynamic Ride (die aktive 48-Volt-Wankstabilisierung), ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferenzial und Torque Vectoring. Daraus ergeben sich eine unglaubliche Kontrolle des Aufbaus und der bis dato höchste Fahrkomfort eines Continental GT, unterstützt durch eine Gewichtsverteilung von 49:51 zugunsten der Hinterachse – ein Novum in der Geschichte dieses Fahrzeugs.
Regierungserklärung: Merz will Europa zu eigenständiger Macht machen
Die Weltordnung verschiebt sich, der Ton wird härter: Bundeskanzler Friedrich Merz ruft Europa dazu auf, selbst zur Macht zu werden. In seiner Regierungserklärung wirbt er für mehr Eigenständigkeit, klare Kante gegenüber den USA – und ein geschlossenes Auftreten nach außen.
Neue Informationen in der Kemptener Parkautomaten-Affäre
Die Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter und seine Frau wegen des Verdachts, sich über rund 10 Jahre an Kemptener Parkautomaten unerlaubt bereichert zu haben, hat Ende vergangenen Jahres die Stadt erschüttert. Der Schaden soll ersten Schätzungen zufolge rund eine Million Euro betragen. Später kamen noch Ermittlungen gegen Mitarbeitende der Verkehrsüberwachung dazu. Keine einfache Situation, auch für Oberbürgermeister Thomas Kiechle. Vor allem wenn man bedenkt, dass er sich in knapp 6 Wochen zur Wiederwahl stellt. Heute Mittag hatte er zu einer Pressekonferenz eingeladen, um die Öffentlichkeit auf den aktuellen Stand der Ermittlungen zu bringen.
HSV vor Bewährungsprobe gegen den FC Bayern
Nach 8,5 Jahren kehrt der FC Bayern München wieder ins Volksparkstadion zurück – für den HSV eine echte Horrorpartie. Allein in den vergangenen acht Spielen kassierte der HSV 36 Gegentore und erzielte dabei nur einen eigenen Treffer.
Australian Open: Zverev und Daur - Ist was dran an den Liebesgrüchten?
Die Gerüchte um Alexander Zverev und Caro Daur halten sich hartnäckig.
FC St. Pauli vor Duell mit Augsburg
Am 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga hofft der FC St. Pauli auf einen Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Am Samstag treffen die Kiezkicker auf den FC Augsburg.
ADAC schlägt Alarm: Unfallrisiko steigt wegen dieses Trends
Die Bedienung moderner Autos wird immer komplizierter – und das kann gefährlich werden. Der ADAC hat in einem Zeitraum von sieben Jahren Autotests ausgewertet und warnt: Das Unfallrisiko steigt.
DRK-Rettungswache im Königreich schon jetzt mit "hohem Einsatzaufkommen"
Der Notruf 112 ist rund um die Uhr erreichbar - und schickt im Notfall die Retter! Mit der offiziellen Eröffnung der Übergangswache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am 1. Januar 2026 in Flieden ist ein wichtiger Schritt für die notfallmedizinische Versorgung im südlichen Landkreis Fulda getan. Erstmals ist dauerhaft ein Rettungswagen direkt in der Königreich-Gemeinde stationiert - ein echter Gewinn für die Sicherheit der Bürger. Perspektivisch soll im Sommer 2027 die neue, endgültige Rettungswache im Königreich Flieden eröffnet werden, so die Planungen vom Betreiber DRK Fulda. Und schon jetzt zeigt sich: Der Bedarf ist da, die Strukturen greifen.