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Ballonfahrt mit Bergpanorama

Das Gefühl von Freiheit, einen atemberaubenden Ausblick und ein bisschen Nervenkitzel: All das bekommt man bei einer Heißluftballonfahrt. Reporterin Marie Sievers wollte sich diese Erfahrung nicht entgehen lassen und hat sich in 3.000 Meter Höhe begeben.

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Nach Asbest-Alarm jetzt Kinderspielplatz gesperrt

Die Wellen nach dem Asbest-Skandal schlagen hoch. Weitere Greenpeace-Funde gibt es auf einem McDonald’s-Spielplatz und bei einem Asfinag-Rastplatz im Burgenland. Niederösterreich ist ebenfalls betroffen, eine breit angelegte Luftmessung startet.

"Solo Mio": Trailer zur romantischen Komödie mit Italien-Feeling

Als seine lange geplante Hochzeit platzt, findet sich Matt plötzlich alleine in Italien wieder. Dort trifft er auf eine lebensfrohe Italienerin, die ihm neue Perspektiven öffnet.

Ehemaliger Marathon-Art-Direktor glaubt: Bungies Shooter 'wird sich auszahlen'

Joseph Cross, ehemaliger Art Director von 'Marathon', ist überzeugt, dass Bungies kommender Shooter "sich auszahlen wird".

Bahnhof in Fürstenwalde soll sicherer werden

Polizei, Bahn und Stadt sagen der Gewalt am und auf dem Bahnhof Fürstenwalde den Kampf an. Inzwischen zeigen sich erste Erfolge.

Rote Gebiete in Niedersachsen außer Kraft? Gerichtsurteil bringt neue Regel

Die „roten Gebiete“ in Niedersachsen stehen vorerst still: Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erklärt die bisherigen Landesauflagen zur Nitratbelastung für unwirksam. Kontrollen und Sanktionen sind ausgesetzt – doch das Düngerecht ist nicht außer Kraft. Die bundesweite Düngeverordnung gilt weiterhin mit klaren Vorgaben zu Stickstoff, Sperrfristen und Dokumentation. Was das Urteil für Landwirte konkret bedeutet, welche Regeln bleiben und warum neue Vorgaben ab 2027 drohen, erklärt dieses Video kompakt und verständlich.

Silber übertrifft Gold: Preise erreichen Rekordhoch

Die Silberpreise sind deutlich schneller gestiegen als die Goldpreise und haben die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich gezogen, da das Edelmetall in diesem Jahr weltweit ein beispielloses Niveau erreicht hat. Nachdem sich der Silberpreis im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt hat, nahm er rasant zu und stieg inmitten volatiler Märkte innerhalb weniger Wochen um rund 60 %. Die Preise überschritten die Marke von 100 US-Dollar pro Unze und übertrafen damit den starken Anstieg des Goldpreises. Dies veränderte die Wahrnehmung von Edelmetallen bei globalen Anlegern grundlegend. Anleger nennen als Gründe die Nachfrage nach sicheren Anlagen, Inflationsängste und geopolitische Spannungen. Der kleinere Silbermarkt verstärkt die Dynamik in wirtschaftlich unsicheren Zeiten jedoch erheblich. Im Gegensatz zu Gold ist Silber weltweit ein wichtiger Bestandteil vieler Industriezweige – von Solarmodulen über Rechenzentren und Elektrofahrzeuge bis hin zu Elektronik und Verteidigungssystemen. Chinas verschärfte Exportkontrollen und die boomende Nachfrage nach Infrastruktur für künstliche Intelligenz haben die Knappheit und die Preisvolatilität auf den internationalen Rohstoffmärkten verschärft. Steigende Silberpreise bedrohen die Gewinnmargen der Hersteller, bergen das Risiko höherer Verbraucherpreise und könnten langfristig zu einem breiteren Inflationsdruck in der gesamten Wirtschaft führen.

Wie viel kosten Trumps ICE‑Einsätze den USA?...

Die aggressive Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump hat die Steuerzahler einen hohen Preis gekostet, insbesondere durch die Inlandseinsätze des Militärs im Zusammenhang mit ICE-Operationen und Protestreaktionen.  Laut Schätzungen des Congressional Budget Office kosteten die Einsätze von Nationalgardisten und aktiven Streitkräften in fünf amerikanischen Städten allein im letzten Jahr rund 496 Millionen Dollar. Die Analyse ergab, dass eine Verlängerung dieser Einsätze um ein weiteres Jahr die Kosten auf über 1,1 Milliarden Dollar treiben würde.  Ein erheblicher Anteil entfällt auf Washington, D.C., wo Truppen im Rahmen einer Mission zur öffentlichen Sicherheit stationiert wurden, die mit Kriminalität und Unruhen nach Razzien gegen Migranten zusammenhängt.  Interne Daten des Militärbudgets zeigen, dass die Einsätze in der Hauptstadt mehr als 1,8 Millionen Dollar pro Tag bzw. rund 660 Millionen Dollar für ein ganzes Jahr kosten. Truppen wurden auch nach Los Angeles, Portland, Chicago, Memphis und New Orleans entsandt, um auf Proteste gegen ICE-Aktivitäten und die allgemeine Einwanderungspolitik zu reagieren.  Mehrere dieser Einsätze wurden gestoppt, nachdem Richter sie für illegal erklärt hatten, was die Gesamtkosten durch zusätzliche Gerichtskosten und Unsicherheit erhöhte. Die Abgeordneten, die die Strategie kritisieren, argumentieren, dass die Ausgaben einen Missbrauch von Bundesmitteln darstellen, und weisen darauf hin, dass Soldaten für die Kontrolle von Menschenmengen, die Sicherung von Bahnhöfen und die Instandhaltung von Parks eingesetzt wurden.

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