Laut einer Studie des Scripps Research Institute können Schwankungen im Schlaf-Wach-Rhythmus das Risiko für Schlafapnoe und Bluthochdruck deutlich erhöhen. Die Studie analysierte Smartwatch-Daten von 319 Erwachsenen über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren. Selbst bei gleichbleibendem BMI erhöhte jede Stunde Abweichung im Schlafrhythmus während der Woche das Risiko für obstruktive Schlafapnoe – gekennzeichnet durch unregelmäßige Atmung, Schnarchen, häufiges Aufwachen und Tagesmüdigkeit – um 159 %. Bei Bluthochdruck erhöhte dieselbe Abweichung das Risiko um 71 %. Schon kleine Veränderungen, wie beispielsweise eine Stunde später ins Bett zu gehen, können die Herz-Kreislauf- und Atemwegs-Gesundheit beeinträchtigen. Die Forscher weisen darauf hin, dass unregelmäßiger Schlaf physiologische Prozesse wie Entzündungen, den Cortisolspiegel und den Stoffwechsel beeinflussen und so die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Dies zeigt, dass die Regelmäßigkeit und die Qualität des Schlafs genauso wichtig sind wie die Schlafdauer. Für einen gesunden Schlaf empfiehlt es sich, eine gute Schlafgewohnheiten zu pflegen: Gehen Sie ins Bett, wenn Sie müde sind. Wenn Sie innerhalb von 30 Minuten nicht einschlafen können, sorgen Sie für ein dunkles und ruhiges Schlafzimmer und vermeiden Sie elektronische Geräte vor dem Schlafengehen. Vermeiden Sie stressige Aktivitäten, Kaffee, Alkohol und schwere Mahlzeiten am Abend und führen Sie Entspannungsübungen durch – das hilft Körper und Geist, sich auf den Schlaf vorzubereiten. Die wichtigste Schlussfolgerung der Studie ist, dass regelmäßige Schlaf- und Wachzeiten wichtiger sind als die Schlafdauer. Bereits kleine tägliche Abweichungen können das Risiko für gesundheitliche Probleme deutlich erhöhen und unterstreichen damit, wie wichtig eine disziplinierte Abendroutine ist.
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