Dank der engen Zusammenarbeit der Mazda Entwicklungsabteilungen weltweit verkörpert der brandneue CX-6e das charakteristische Jinba-Ittai-Fahrerlebnis von Mazda und schafft eine dynamische Verbindung zwischen Fahrzeug und Fahrer. Seine 78-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) versorgt einen elektrischen Heckmotor, der 190 kW (258 PS) und ein sofort verfügbares Drehmoment von 290 Nm entwickelt und ein reaktionsschnelles Ansprechverhalten und eine lineare Beschleunigung ermöglicht. Der Elektromotor treibt über ein einstufiges Getriebe die Hinterräder an und beschleunigt den Mazda CX-6e in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die abgeregelte Höchstgeschwindigkeit wird bei 185 km/h erreicht. Die maximale Anhängelast von 1.500 kg trägt zur hohen Alltagstauglichkeit des ElektroCrossovers bei. Die maximale WLTP-Reichweite beträgt 484 Kilometer für die Ausstattungslinie TAKUMI mit 19-Zoll-Rädern. Beim TAKUMI PLUS mit serienmäßigen 21-Zoll-Rädern und digitalen Außenspiegeln beläuft sich die Reichweite pro Batterieladung auf bis zu 468 Kilometer. Bei einer maximalen DC-Ladeleistung von 195 kW lässt sich die Batterie in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Serienmäßig verfügt der neue Mazda CX-6e über eine Wärmepumpe und sorgt dabei für eine effiziente Beheizung und Kühlung des Innenraums. Zur Ausstattung zählt außerdem ein 11-kW-Bordladegerät für bequemes dreiphasiges AC-Laden an der heimischen Wallbox.
Österreich auf der Spur: Ein Schul-Ski-Tag für nur 25 Euro?!
Claudia Sandler ist "Österreich auf der Spur“
Bundesweite Streiks im kommunalen Nahverkehr am Montag
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für Montag zu bundesweiten Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft in der aktuellen Tarifrunde für knapp 100.000 Beschäftigte in 150 städtischen Verkehrsunternehmen und Busbetrieben Druck auf die Arbeitgeber ausüben. Das gab Verdi am Freitag in Berlin bekannt. Es sei davon auszugehen, dass der öffentliche Nahverkehr in den betroffenen Verkehrsbetrieben „zum Erliegen kommt”.
Live in Café Puls: FELICITAS mit neuem Song "Let Go”
Im Studio: FELICITAS mit ihrem neuen Song „Let Go“
Webflash: Die Netz-News vom 30.01.2026
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Bianca Schwarzjirg lernt die FIS-Pistenregeln
Bremsen, Sichtbar stehen, Abstand lassen & Co.
Neuer Zoll-Hammer: Trump droht Kanada
US-Präsident Donald Trump verschärft im Handelsstreit mit Kanada den Ton. Auf seiner Plattform Truth Social drohte er dem Nachbarland mit einem neuen Strafzoll von 50 Prozent auf den Import von Flugzeugen.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen.