Immer mehr Männer greifen zur Schönheitschirurgie, insbesondere im Nahen Osten und in Lateinamerika. Zwischen 2018 und 2024 stieg die Zahl der Operationen bei Männern um 95 %, während nicht-operative kosmetische Eingriffe um 116 % zunahmen. Im Vergleich dazu stiegen die Zahlen bei Frauen um 59 % bzw. 55 %. Trotz dieses Anstiegs machen Männer weiterhin nur 16 % aller kosmetischen Eingriffe aus. Laut Experten spiegelt diese Entwicklung eine größere gesellschaftliche Akzeptanz und den Abbau von Tabus rund um die ästhetische Pflege bei Männern wider. Der globale Markt soll bis 2030 durchschnittlich um 5 % pro Jahr wachsen, wobei der Wettbewerb im Bereich Botulinumtoxin und Hyaluronsäure besonders intensiv ist. Im Jahr 2025 werden diese Eingriffe einen Umsatz von 9,6 Milliarden Euro erzielen und damit die Größe und Stärke des Sektors verdeutlichen. In den Vereinigten Staaten, die etwa 45 % des Weltmarktes ausmachen, ist die Nachfrage nach nicht-chirurgischen ästhetischen Behandlungen für Männer weiterhin führend, insbesondere nach Botulinumtoxin. Darüber hinaus erhalten jüngere Generationen wie die Generation Z und die Millennials immer früher Zugang zur ästhetischen Medizin, was den globalen Wachstumstrend verstärkt. Der Konsum ästhetischer Behandlungen für Männer verliert seinen elitären Charakter und etabliert sich zunehmend als fester Bestandteil der Pflege- und Wellnessroutine.
Januar 2026: Vor allem eisig und glatt
Der Januar in Deutschland war der kälteste seit mehr als einem Jahrzehnt. Der Winter 2026 kommt zudem mit viel Glätte daher. Die Folgen: unzählige Stürze und volle Notaufnahmen.
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Rob Jetten gilt als nächster Ministerpräsident der Niederlande und schlägt schon jetzt einen neuen Kurs ein: Trumps Grönland-Pläne seien ein „Weckruf“ für Europa, sagt der D66-Chef. Sein Ziel: mehr europäische Zusammenarbeit für Sicherheit und Wohlstand, statt Abhängigkeit von den USA.
Moskau: Stärkster Schneefall seit mehr als 200 Jahren
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Gaumenschmaus statt langweiliges Brot: So geht das perfekte Sandwich!
"Galileo"-Reporter Martin Dunkelmann macht sich auf die Suche nach dem perfekten Sandwich und trifft dafür zwei echte Sandwich-Experten! Wie wird das langweilige Pausenbrot zum echten Leckerbissen?
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Forscher:innen der Nagoya University in Japan haben eine Alternative zu Tabletten dafür gefunden, um Reiseübelkeit zu bekämpfen: Ein Ton in einer bestimmten Frequenz. Aber wie kann der die Beschwerden lindern?