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"Definitiv Schluss": Biathletin Preuß kündigt Karriereende an

Die Entscheidung ist gefallen: Biathlon-Gesamtweltcupsiegerin Franziska Preuß wird ihre Karriere noch in diesem Jahr beenden. Ob bereits nach den Olympischen Spielen Schluss ist, ließ Deutschlands Sportlerin des Jahres noch offen - schließlich will sie sich zuvor noch ganz auf die Erfüllung eines persönlichen Traums konzentrieren.

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Stau-Chaos in NRW: Tägliche Geduld nötig

In Nordrhein-Westfalen sind Staus zur täglichen Realität geworden. Sammet Güclü, ein Flughafen-Shuttle-Fahrer, berichtet von ständigen Verzögerungen auf der Strecke von Duisburg nach Marl und zum Düsseldorfer Flughafen. Stauforscher Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen sieht kurzfristig keine schnellen Lösungen. Er fordert beschleunigte Genehmigungsverfahren und mehr Ressourcen für den Straßenbau. Die Landesregierung verspricht Besserung, doch die Opposition kritisiert unzureichendes Staumanagement und fordert digitale Lösungen. Die Politik diskutiert, während die Bürger auf Verbesserungen hoffen. Geduld bleibt für viele die einzige Option im Alltag.

300 Erzieher protestieren vor NRW-Landtag

Rund 300 Erzieher machen ihrem Ärger vor dem NRW-Landtag Luft. Sie kritisieren den neuen Kibiz-Entwurf, den Familienministerin Esra Leuschner als Verbesserung darstellt. Für viele Erzieher ist dies jedoch ein Schlag ins Gesicht, da sie wegen Überlastung kaum mehr arbeiten können. Das Land plant ab 2027 jährliche 200 Millionen Euro zusätzlich in die Grundfinanzierung der Kitas zu investieren. Dennoch bleibt der Hauptkritikpunkt, dass in Randzeiten weniger qualifiziertes Personal eingesetzt werden kann. Gespräche mit Betroffenen sollen folgen, doch viele haben die Hoffnung in die neue Ministerin bereits verloren.

Spiegelglatte Straßen: Berlin will jetzt doch Streusalz nutzen

Verkehrssenatorin Ute Bonde greift zu einer Sonderregelung, um Berlins eisglatte Gehwege wieder sicherer zu machen. Das hat die CDU-Politikerin vor.

Hiddensee auf Eis: Fähre außer Dienst

Die Fähre „Vitte“ ist beschädigt, nur der Eisbrecher „Swanti“ bringt Notfälle noch auf und von der Insel Hiddensee. Touristen müssen draußen bleiben – für Bewohner ist das ein echtes Problem.

Hiddensee auf Eis: Fähre außer Dienst

Die Fähre „Vitte“ ist beschädigt, nur der Eisbrecher „Swanti“ bringt Notfälle noch auf und von der Insel Hiddensee. Touristen müssen draußen bleiben – für Bewohner ist das ein echtes Problem.

Mann angeklagt, nachdem er sich als FBI-Agent ausgab, um Luigi Mangione zu befreien

Ein Mann aus Minnesota wurde angeklagt, nachdem er sich als FBI-Agent ausgegeben hatte, um die Freilassung von Luigi Mangione zu erwirken. Der 35-jährige Mark Anderson erschien in einer Bundeshaftanstalt in Brooklyn und behauptete, gerichtlich beglaubigte Dokumente vorweisen zu können, die die sofortige Freilassung Mangiones anordneten. Das Gefängnispersonal stellte seine Berechtigung in Frage, woraufhin er einen Führerschein aus Minnesota vorzeigte und angab, Waffen in der Einrichtung bei sich zu tragen. Beamte berichteten, Anderson habe ihnen Dokumente entgegen geworfen, die sich auf Ansprüche gegen das Justizministerium bezogen, und behauptete, er besitze eine gerichtliche Anordnungen für die Freilassung. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurden eine Grillgabel und eine runde Stahlklinge, die einem Pizzaschneider ähnelte, gefunden. Die Staatsanwaltschaft gab an, Anderson sei wegen der Suche nach Arbeit aus Minnesota hergekommen, habe kurz in einer Pizzeria gearbeitet, aber keine Anstellung vor Ort gefunden. Ein Richter ordnete seine Inhaftierung wegen Fluchtgefahr an, während sein Pflichtverteidiger sich gegenüber Reportern zunächst nicht äußern wollte. Mangione befindet sich weiterhin in Haft und wartet auf seinen Prozess wegen des Mordes an Brian Thompson, dem CEO von UnitedHealthcare.

Anti‑ICE‑Proteste und nationaler „Shutdown“ in den USA geplant

Nach den jüngsten aufsehenerregenden Tötungen durch die Einwanderungsbehörde ICE sind in den USA Hunderte von „ICE-Out“-Protesten geplant. Am 30. Januar riefen Studentengruppen der University of Minnesota zu einem landesweiten Streik auf und appellierten an die Bevölkerung, auf normale Aktivitäten zu verzichten, um die US-Wirtschaft lahmzulegen. Die Organisatoren des Streiks baten die Öffentlichkeit, nicht zur Schule oder zur Arbeit zu gehen und nicht einzukaufen, um die „Finanzierung von ICE zu stoppen”. Am 31. Januar organisierte die Basisorganisation 50501 einen nationalen Aktionstag unter dem Motto „ICE raus überall“. 50501, die Abkürzung für „50 Staaten, 50 Proteste, eine Bewegung“, rief dazu auf, vor ICE-Haftanstalten, Außenstellen und Flughäfen, die von Auftragnehmern genutzt werden, zu demonstrieren. In einer Erklärung gab die Organisation bekannt, dass sie so lange protestieren werde, bis die Bundesbeamten „dauerhaft von unseren Straßen entfernt“ seien. Die Demonstrationen wurden durch die öffentliche Empörung über eine Reihe von aufsehenerregenden Todesfällen unter Beteiligung von Bundesbeamten angeheizt.  Dazu gehören die Morde an Renee Good und Alex Pretti in Minneapolis sowie der Tod von Geraldo Lunas Campos in ICE-Gewahrsam. Eine aktuelle YouGov-Umfrage ergab, dass mehr Amerikaner die Abschaffung von ICE befürworten als ablehnen.

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