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Dennis Sörensen schwärmt beim Jubiläum von Energie Cottbus und seinem Trainer Claus-Dieter Wollitz

Dennis Sörensen war am 31. Januar 2026 zum 60. Jubiläum von Energie Cottbus extra aus Dänemark in die Lausitz gereist. Nach dem Festakt zum Vereinsgeburtstag zeigt sich der ehemalige Stürmer von der Entwicklung seines Ex-Vereins begeistert. Der 44-Jährige spricht zudem über Claus-Dieter Wollitz, der zu Sörensens Zeit in Cottbus (2007-2013) bereits Trainer war und auch aktuell ist.

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Tödlicher Unfall: 31-Jähriger rast mit 250 km/h

Ein 31-jähriger Mann aus Salzkotten verunglückt tödlich, nachdem er mit rund 250 km/h vor einem Baum kracht. Der Fahrer flüchtete zuvor vor einer Polizeistreife, was zu einer dramatischen Verfolgungsjagd führte. Der Straßenwärter Claus muss nun die Unfallstelle aufräumen und ist emotional betroffen. Zwischen Januar und November 2025 starben in Deutschland rund 2500 Menschen im Straßenverkehr, oft aufgrund überhöhter Geschwindigkeit. Der Fahrer hatte keinen Führerschein und es wird geprüft, ob er unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand.

Zahnbehandlungen in Dortmund gefährdet

In Dortmund sorgt die Diskussion um die Finanzierung von Zahnbehandlungen für Aufregung. Der Kfz-Mechatroniker Frank Neumann äußert Bedenken, dass viele Patienten die Kosten von 200 bis 300 Euro nicht tragen können. Der Wirtschaftsrat fordert, Zahnbehandlungen privat abzusichern, um die Beiträge zu senken. Zahnärzte warnen jedoch, dass dies die Patientenversorgung gefährden könnte. Kritiker aus der SPD, Linken und Sozialverbänden sowie der NRW CDU lehnen den Vorschlag ab. Die Debatte zeigt, dass Einsparungen beim Zahnarzt oft an der falschen Stelle erfolgen.

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Epstein-Affäre: Mette-Marit entschuldigt sich

Neue Akten im Missbrauchsskandal um den verstorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein setzen auch Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit unter Druck. Medienberichten zufolge wird die 52-Jährige in den Dokumenten mehrere hundert Male erwähnt.

Klingbeil in Polen: Geld für Verteidigung, Kopfschütteln über Zahnarzt-Debatte

Reformen müssten jetzt kommen, sagt der Vizekanzler beim Antrittsbesuch in Polen. Entscheidend sei aber auch, wo man das Geld ausgebe. Über die Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats vom Wochenende könne er nur den Kopf schütteln.

Trauermarsch für toten 14-Jährigen in Dormagen

„Die Stadt steht unter Schock. Die Gedanken kreisen um ihn und seine letzten Momente“. Gemeint ist ein 14-Jähriger aus Dormagen, der letzten Mittwoch (19. Januar) tot und mit Verletzungen am Körper am Waldsee gefunden wurde. Wie es dazu kam, ist noch unklar, doch mittlerweile werde ein Kapitalverbrechen laut Polizei immer wahrscheinlicher. Der Junge kam ursprünglich aus Eritrea und hatte seit 2018 mit seiner Familie in der Dormagener Flüchtlingsunterkunft gelebt. Wie sehr er seiner Nachbarschaft, seiner Schulklasse, seinem Hundesportverein und Fußballverein und seinen Freund:innen schon ans Herz gewachsen war, zeigte dieser Trauermarsch am Samstag (31. Januar). Organisiert wurde er von Nachbarin Kerstin Ruhe. Sie hatte vorab einen Aufruf bei Facebook geteilt und war überrascht, wie viele Menschen tatsächlich kamen, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen.

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