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Bahn will jährlich 500 Millionen Euro einsparen

Bahnchefin Evelyn Palla will mit einem Stellenabbau in der Konzernleitung künftig rund 500 Millionen Euro einsparen. Das sagte der seit vier Monaten amtierende Finanzvorstand in Berlin laut der Deutschen Presse-Agentur vor Journalisten. Im Rahmen des Neujahrsempfangs erklärte Palla, man wolle den Fokus auf die Funktionen legen, die die Bahn tatsächlich darin unterstützen, dass die Qualität der Eisenbahn in der Fläche besser wird. Von dem Rest, von allem anderen, werde man sich verabschieden. Sie ließ offen, ab wann ​das Ziel erreicht ‌werden soll. Bereits einige Wochen nach ihrem Amtsantritt im Oktober hatte Palla eine umfassende Umstrukturierung des gesamten Konzerns angekündigt, insbesondere auf den Führungsebenen. Allein auf der Ebene unterhalb des Konzernvorstands hat Palla rund die Hälfte von 43 Führungsposten gestrichen. Weitere Schritte sollen folgen.

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Herzog bleibt Intendant des Staatstheaters Nürnberg: Umzug in die Kongresshalle stehen bevor

Der Intendant des Staatstheaters Nürnberg, Jens-Daniel Herzog, bleibt für fünf weitere Jahre. Das teilte das Staatsheater heute mit. Seit der Spielzeit 2018/2019 ist er als Intendant und Operndirektor in Nürnberg aktiv. In den nächsten Jahren kommen auf ihn einige Herausforderungen zu: Das Opernhaus in der Innenstadt muss saniert werden. Während dieser Zeit ziehen die Oper- und Ballettsparte in die Kongresshalle auf dem ehemaligen NS-Reichsparteitagsgelände. In diesem Prozess wird sich Jens-Daniel Herzog mit seinen langjährigen Erfahrungen einbringen und die Ensembles gestalten.

Daten und Fakten zum Klimawandel

Die Erderwärmung schreitet voran; der Grenzwert des Pariser Abkommens wurde bereits 2024 überschritten. Nach neueren Einschätzungen könnte die globale Erwärmung sogar bereits drei Grad im Jahr 2050 betragen. Das hätte katastrophale Folgen für die Erde.

Tödlicher Unfall: 31-Jähriger rast mit 250 km/h

Ein 31-jähriger Mann aus Salzkotten verunglückt tödlich, nachdem er mit rund 250 km/h vor einem Baum kracht. Der Fahrer flüchtete zuvor vor einer Polizeistreife, was zu einer dramatischen Verfolgungsjagd führte. Der Straßenwärter Claus muss nun die Unfallstelle aufräumen und ist emotional betroffen. Zwischen Januar und November 2025 starben in Deutschland rund 2500 Menschen im Straßenverkehr, oft aufgrund überhöhter Geschwindigkeit. Der Fahrer hatte keinen Führerschein und es wird geprüft, ob er unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand.

Zahnbehandlungen in Dortmund gefährdet

In Dortmund sorgt die Diskussion um die Finanzierung von Zahnbehandlungen für Aufregung. Der Kfz-Mechatroniker Frank Neumann äußert Bedenken, dass viele Patienten die Kosten von 200 bis 300 Euro nicht tragen können. Der Wirtschaftsrat fordert, Zahnbehandlungen privat abzusichern, um die Beiträge zu senken. Zahnärzte warnen jedoch, dass dies die Patientenversorgung gefährden könnte. Kritiker aus der SPD, Linken und Sozialverbänden sowie der NRW CDU lehnen den Vorschlag ab. Die Debatte zeigt, dass Einsparungen beim Zahnarzt oft an der falschen Stelle erfolgen.

Mehr als nur ein Münzwurf: Touristen müssen ab sofort Eintritt für Trevi-Brunnen zahlen

Er ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Roms: der Trevi-Brunnen. Um den Ansturm der Touristen zu regulieren, müssen Besucher künftig eine Gebühr zahlen – mehr als nur einen Münzwurf.

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Epstein-Affäre: Mette-Marit entschuldigt sich

Neue Akten im Missbrauchsskandal um den verstorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein setzen auch Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit unter Druck. Medienberichten zufolge wird die 52-Jährige in den Dokumenten mehrere hundert Male erwähnt.

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