Diese bekannten Persönlichkeiten sind im Jahr 2026 verstorben: Catherine O’Hara: Schauspielerin und Komikerin, bekannt aus Schitt’s Creek und Kevin – Allein zu Haus. Sie starb im Januar 2026 im Alter von 71 Jahren. Francis Buchholz: Langjähriger Bassist der deutschen Hard-Rock-Band Scorpions, die mit Songs wie „Rock You Like a Hurricane“ und „Wind of Change“ weltweite Erfolge feierte. Er verstarb am 22. Januar 2026 im Alter von 71 Jahren. Valentino Garavani: Berühmter italienischer Modedesigner und Gründer des Modehauses Valentino. Er starb am 19. Januar 2026 im Alter von 93 Jahren. Rita Süssmuth: Ehemalige Bundestagspräsidentin und CDU-Politikerin. Sie verstarb am 1. Februar 2026 im Alter von 88 Jahren. Borussia Mönchengladbach und Fortuna Düsseldorf trauern um Peter Meyer. Der ehemalige Stürmer der rheinischen Klubs ist am 12. Februar im Alter von 85 Jahren verstorben. Am 16. Februar ist der US-amerikanische Schauspieler Robert Duvall verstorben. Er wurde durch Filme wie „The Godfather”, „Apocalypse Now” und „Tender Mercies” bekannt. Der US-Schauspieler Eric Dane ist im Alter von 53 Jahren gestorben. Dane war vor allem durch seine Rollen in „Grey's Anatomy“ und „Euphoria“ bekannt. Georg Koch war als Bundesligatorwart u.a. für Fortuna-Düsseldorf und den 1. FC Kaiserslautern im Einsatz. Am 4. März 2026 wird bekannt, dass er im Alter von 54 Jahren verstorben ist. Am 13. März 2026 ist der Soziologe und Philosoph Jürgen Habermas im Alter von 96 Jahren verstorben. Sein Hauptwerk war die „Theorie des kommunikativen Handelns“. Der Kampfsportler und Schauspieler Chuck Norris war für die TV-Serie „Walker, Texas Ranger“ und Karate-Weltmeistertitel bekannt. Er wurde 86 Jahre alt. Am 25. März ist der Autor und Filmemacher Alexander Kluge im Alter von 94 Jahren verstorben. Er war bekannt für preisgekrönte Filme und Bücher und die Gründung der Produktionsfirma „dctp“. Der frühere Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling (CDU) ist im Alter von 95 Jahren verstorben. Er starb am Ostermontag im Kreis seiner Familie im hessischen Büdingen. Mario Adorf ist am 8. April im Alter von 95 Jahren verstorben. Der Schauspieler war für Filme wie „Die Blechtrommel“ und Serien wie „Kir Royal“ bekannt. Am 10. Mai 2026 ist der Schauspieler Günther Maria Halmer im Alter von 83 Jahren verstorben. Er wurde durch die „Münchner Geschichten" berühmt.
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Mehr als 230 Rinder verschwinden, Bauern schlafen aus Sorge kaum noch. Steckt eine organisierte Bande hinter den Vieh-Diebstählen? Die Polizei reagiert mit Kontrollen - und schaut auch nach Osteuropa.
Snooker Academy in Wunstorf eröffnet
Für angehende Snooker-Profis gab es in ganz Deutschland keine richtige Möglichkeit, die Sportart professionell zu erlernen. Zumindest bisher, denn in Wunstorf in der Region Hannover wurde jetzt eine Snooker-Akademie eröffnet.
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Asteroid kommt der Erde gefährlich nah
Der Asteroid 2026 JH2 passiert die Erde am Montag in nur 90.000 Kilometern Entfernung. Trotz der ungewöhnlichen Nähe besteht laut NASA keine Einschlagsgefahr. Beobachtbar ist der Himmelskörper nur mit Teleskopen unter guten Bedingungen.
Yvonne Woelke: "Wir waren intim" – Eric Sindermann enthüllt heimliche Affäre
Droht nun ein Rosenkrieg zwischen Yvonne Woelke und Peter Klein? Kaum ist die Trennung des Paares bekannt, packt ein guter Freund der Blondine intime Details aus – Eric Sindermann gesteht, dass er was mit Yvonne hatte, als sie noch mit Peter zusammen war!
Deutscher Schauspieler: Günther Maria Halmer ist tot
In den 1970er Jahren wurde er durch die Kult-Fernsehserie «Münchner Geschichten» bekannt. Doch Günther Maria Halmer war weit mehr als Aufschneider «Tscharlie». Jetzt ist er gestorben.
Landesregierung plant Sanierungsoffensive für Straßen und Brücken
Die Landesregierung NRW startet eine Sanierungsoffensive für Straßen und Brücken. In Königswinter beginnt der Ersatzneubau einer Brücke über Bahnschienen mit einer Bauzeit von zehn Monaten. Die Sperrung der alten Brücke führt aktuell zu Staus und Umwegen, wie Malermeister Stefan Görg berichtet. Neben Königswinter sind weitere Projekte geplant, darunter die Komplettsanierung des Kiesbergtunnels bei Wuppertal und der Ersatzneubau von drei Lippebrücken auf der L667. Die Landesregierung stellt in den nächsten zwölf Jahren 3,5 Milliarden Euro bereit, zusätzlich 60 Millionen Euro in diesem Jahr. Kommunen erhalten rund zwei Milliarden Euro zur eigenen Verwendung. Die neue Ausschreibungsart überträgt Bauunternehmen größere Planungs- und Umsetzungsanteile selbst. Die Sanierung soll die Infrastruktur deutlich verbessern und Verkehrsbehinderungen reduzieren.