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Demonstrationen in Nürnberg: 2.500 beim Beamtenbund, 300 bei ver.di

Am Montag haben sich gegen 11.30 Uhr rund 2.500 Menschen am Lorenzer Platz vor dem Heimatministerium versammelt. Sie folgten einem Aufruf des Bayerischen Beamtenbundes, der in der Tarifrunde für faire Löhne im öffentlichen Dienst mobilisiert. Der BBB fordert sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 300 Euro im Monat, und kritisiert, dass Kommunen ihre Beschäftigten oft besser bezahlen als die Länder. Nur ein paar Straßen weiter am Kornmarkt sind rund 300 Beschäftigte zur Kundgebung von ver.di in der Nahverkehrs-Tarifrunde zusammengekommen. ver.di verlangt 668,75 Euro mehr pro Monat, eine 35-Stunden-Woche und längere Mindestruhezeiten. Dafür läuft in Nürnberg seit 4 Uhr morgens ein 24-stündiger Warnstreik, weshalb U-Bahn, Busse und Straßenbahn aktuell stillstehen.

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Bayern Thaler als Wertanlage: Goldmünze mit Schloss Neuschwanstein gefragt

Ein Kilo Gold für 130.000 Euro: Der sogenannte Bayern Thaler ist keine gewöhnliche Münze, sondern eine Wertanlage. Seit der Einführung wurden rund 50.000 Gold- und Silbermünzen verkauft. Trotz gesunkener Edelmetallpreise ist die Nachfrage hoch.

Bierkonsum sinkt auf Rekordtief

Im vergangenen Jahr ist der deutsche Bierkonsumstark eingebrochen. Der Absatz fiel 2025 auf 7,8 Milliarden Liter, das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahr. In Europa liegt Deutschland beim Pro-Kopf-Verbrauch hinter Tschechien und Österreich.

Neuzugang am Deadline Day: 1. FC Köln leiht Chavez vom FC Bayern aus

Der 1. FC Köln hat Felipe Chavez am Deadline Day vom FC Bayern ausgeliehen. Am Montag unterschrieb der 18-Jährige am Geißbockheim seinen Vertrag.

Vom Pech verfolgt: Die Krankenakte von Marc-André ter Stegen

Es ist wie verhext: Nationaltorwart Marc-André ter Stegen droht mit einer weiteren schweren Verletzung die WM 2026 zu verpassen. Seit nunmehr zwei Jahren häufen sich die Ausfallzeiten des 33-Jährigen. Viel Zeit, um Spielpraxis für die Weltmeisterschaft zu sammeln, bleibt dem Keeper des FC Girona nicht mehr.

Starthilfe für Firmengründungen: So unterstützt Allgäu Digital

Im vergangenen Jahr gab es im Allgäu so viele neue Firmengründungen wie seit Langem nicht mehr. Man kann also mit Fug und Recht das Allgäu als echte Gründungsregion bezeichnen. Begonnen hat dieser Trend 2017, als in ganz Bayern vom Freistaat Gründerzentren errichtet wurden, um Menschen zu unterstützen, die mit eigenen Ideen den Weg in die Selbstständigkeit wagen wollen. So auch in Kempten, wo man seit mittlerweile neun Jahren „Allgäu Digital“ findet. Das Gründerzentrum an der Iller will eine Anlaufstelle für Start-ups mit innovativen Ideen sein und sie bei den ersten Schritten zum eigenen Unternehmen unterstützen.

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Instrument des Jahres – zu Besuch bei einem Allgäuer Akkordeonmeister

1829, also vor fast 200 Jahren, hat es ein Österreicher erstmals patentieren lassen. Heute ist das Akkordeon aus vielen traditionellen Musikstilen kaum mehr wegzudenken. Seemannslieder, Volksmusik: Kaum eine entsprechende Musikgruppe kommt ohne es aus. Für 2026 ist es sogar zum Instrument des Jahres gekürt worden. allgäu.tv war deshalb in Bad Hindelang bei Michl Berktold zu Besuch, einem der bekanntesten Akkordeonspielern in der Region. Wir haben mit ihm über das Instrument und seine Leidenschaft fürs Akkordeon und die eng verwandte Steirische Harmonika gesprochen.

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