Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis: Am Mittwochmorgen kam es auf der Wieslocher Straße in Walldorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Wie die Polizei mitteilte, verlor ein 54-Jähriger aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Smart. Der Wagen kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden VW, in dem eine 27-jährige Frau unterwegs war. Zum Unfallzeitpunkt war die Fahrbahn spiegelglatt. Die Feuerwehr Walldorf musste die beiden Insassen des Smart aus dem Fahrzeug befreien. Der 54-jährige Fahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein 33-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 27-jährige VW-Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ebenfalls zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Der Verkehrsdienst Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde ein Sachverständiger zur Rekonstruktion des Unfalls hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Reinigungsarbeiten war die Wieslocher Straße in beide Richtungen mehrere Stunden gesperrt.
70-Jähriger springt aus dem ersten Stock: Sein Wohnhaus bei Breitenbrunn steht in Flammen
Vom Piepsen des Feuermelders wurde ein 70-Jähriger geweckt. Dann musste es schnell gehen: Der Senior rettete sich mit einem Sprung aus dem ersten Stock. Sein Haus in Gimpertshausen bei Breitenbrunn stand in Flammen, 120 Einsatzkräfte löschten.
Fünf Verletzte bei Bus-Unfall in Unteraltenbernheim: erste Erkenntnisse zur Unfallursache
Ein Linienbus ist am Dienstagnachmittag im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Fünf Menschen, darunter zwei Schüler und der Fahrer, wurden verletzt, ein 19-Jähriger kam ins Krankenhaus. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit großem Aufgebot vor Ort, da der Bus mit Gas betrieben wird. Die Polizei hat sich nun zu einer möglichen Unfallursache geäußert.
Sportlerin des Jahres: Hamburger Pararuderin Jasmina Bier für Preis nominiert
Zum 20. Mal findet in diesem Jahr die Hamburger Sportgala statt. Ein Event, bei dem die Sportler:innen für ihre Leistungen im Jahr 2025 geehrt werden. Nominiert für die Auszeichnung als Sportlerin des Jahres ist unter anderem Jasmina Bier. Die Pararuderin wurde im vergangenen Jahr Europameisterin und Vizeweltmeisterin.
Berchinger Rossmarkt 2026 zum Nachsehen
Der Rossmarkt hat wieder mit prächtigen Rössern und einem großen Kleintier- und Warenmarkt viele Besucher nach Berching gezogen. Den großen Auftrieb der Pferde gibt es im Video zum Nachsehen.
Entrümpler aus Stuttgart - Was vom Leben übrig bleibt
Der Entrümpler Atahan Dingil kommt immer dann, wenn es die Reste eines Lebens zu beseitigen gilt. Die Schicksale der Menschen, die gestorben sind, und die Anhäufungen an materiellen Dingen, die im Müll landen, haben auch seinen Blick aufs Leben verändert.
Was ist der Galentine’s Day und warum ist er so beliebt?
Der Galentine's Day, eine Kombination aus den Wörtern „Gal“ (umgangssprachlich für Mädchen) und „Valentine“, ist ein inoffizieller Feiertag, der jedes Jahr am 13. Februar begangen wird. An diesem Tag feiern Frauen die Freundschaft mit den wichtigsten Frauen in ihrem Leben. Obwohl es sich nicht um einen offiziellen Feiertag handelt, wird er von Millionen Menschen auf der ganzen Welt gefeiert. Die Idee stammt von Leslie Knope, einer fiktiven Figur aus der beliebten Fernsehserie „Parks and Recreation”. Der Begriff wurde erstmals 2010 in einer Folge der zweiten Staffel der Serie verwendet. In der Folge sagt Knope, dass sie sich jedes Jahr am 13. Februar mit ihren engsten Freundinnen zum Brunch trifft, unter dem Motto „Frauen feiern Frauen”. Der Begriff wurde auch in Folgen von „Parks and Recreation” erwähnt, die 2012 und 2014 ausgestrahlt wurden. Seit Mitte der 2010er Jahre hat sich der Galentine's Day zu einem inoffiziellen Feiertag entwickelt, der auf der ganzen Welt gefeiert wird.
Tötungsdelikt im Nürnberger Stadtteil St. Johannis
Es sind nur wenige Zeilen, die die Polizei zunächst durchgegeben hat: im Nürnberger Stadtteil St. Johannis, genauer in der Krugstraße, kam es zu einem Tötungsdelikt. Einsatzkräfte waren in großer Zahl vor Ort, ein 26-jähriger Mann ist verstorben.