Eigentumswohnungen in deutschen Großstädten werden teurer. In 71 von 80 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnenden sind die Preise von 2025 auf 2026 gestiegen. Laut einer aktuellen Immowelt-Analyse liegt das Plus im Schnitt bei vier Prozent, in Nürnberg bei 6,5 Prozent. In Nürnberg zahlen Käuferinnen und Käufer derzeit rund 3.660 Euro pro Quadratmeter. Der Neubau bleibt weit hinter dem Bedarf zurück – auch wegen hoher Bauzinsen. Eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist vorerst nicht in Sicht.
Kommunalwahl 2026 – Bürger fragen, Politik antwortet im Kreis Günzburg
In unserer Vorberichterstattung zur Kommunalwahl berichten wir jede Woche schwerpunktmäßig aus einem anderen Landkreis. Diese Woche blicken wir genauer in den Landkreis Günzburg. Was bewegt die Menschen dort und was erwarten sie sich von der Politik? Wir haben vor Ort nachgefragt und anschließend Parteivertreterinnen und -vertreter mit den Anliegen der Bürger konfrontiert.
Verteidigungsminister Boris Pistorius
Krisen, Naturkatastrophen oder sogar der Verteidigungsfall – unsere Kommunen stehen heute vor ganz neuen Herausforderungen. Wie gut sind Städte und Gemeinden in Schwaben darauf vorbereitet, wenn plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist? Es geht um funktionierende Infrastruktur, um Versorgungssicherheit – und vor allem um Widerstandsfähigkeit. Welche Konzepte gibt es bereits und wo müssen wir noch nachgebessern, um auch im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Um diese Fragen zu beantworten war Verteidigungsminister Boris Pistorius zu Gast in Nördlingen
Razzia im City Club: Drogenfund spaltet Augsburg
Ein Polizeieinsatz, der seine Spuren zeigt. Am Samstag stürmten Beamte der Polizei den Augsburger City Club. Dabei wurden laut Polizei mehrere verschiedene Drogen im unteren dreistelligen Bereich gefunden. Die Menschen wurden in Zeltenuntersucht, einige sogar zeitweise festgenommen. Die Szene ist sauer, der Einsatz sei unverhältnismäßig. Die Polizei rechtfertigt ihr Vorgehen und beschreibt ein anderes Bild als die Clubgäste.
12 plus 6? – Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle will Oberbürgermeister bleiben
<strong>Kempten – Kiechle: so steht es auf den Wahlplakaten des amtierenden Bürgermeisters. Schon seit fast 12 Jahren ist Thomas Kiechle im Amt und möchte das auch weiterhin bleiben. Doch die Stadtverwaltung steht so kurz vor den Kommunalwahlen unter Druck – Gleich zwei Skandale haben in den letzten Wochen für Aufsehen gesorgt Redakteurin Sarah Hübner hat Thomas Kiechle getroffen und den Bürgermeister gefragt, wie er mit der Situation umgeht und welche Zukunft er für Kempten sieht: </strong>
Demokratie durch Eigeninitiative fördern: Podiumsdiskussion der Oberbürgermeister Kandidaten in Kempten
Die Kommunalwahlen am 8. März sind nur noch wenige Wochen entfernt und der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Ziel der Kandidatinnen und Kandidaten ist es in dieser Zeit noch möglichst viele Menschen zu erreichen. Eine Möglichkeit sind dabei Podiumsdiskussionen. Sie sollen den Wählerinnen und Wählern dabei helfen sich ein eigenes Bild der Kandidatinnen und Kandidaten zu machen und den Austausch zwischen Politik und Bürgerinnen und Bürgern zu fördern. In Kempten organisieren gemeinsam 4 verschiede Institutionen eine solche Diskussionsrunde.
Mehr Stellen, weniger Azubis: So steht es um die Ausbildungssituation im Allgäu
Als junger Mensch steht man heutzutage gegen Ende der Schullaufbahn vor der Qual der Wahl. Denn beruflich gibt es mittlerweile eine schier endlose Vielfalt an Möglichkeiten. Beispielsweise eine weiterführende Schule, ein Studium oder ganz klassisch eine betriebliche Ausbildung. Für die Unternehmen ist gerade letztere Option eine besonders wichtige, denn so können die Fachkräfte von morgen direkt in den eigenen Hallen geformt werden. Doch die große Anzahl an Ausbildungsplätze auch zu besetzten, das ist gar nicht so leicht.
Süßwasser in Sedimenten: Wissenschaftler aus Bremen untersuchen Bohrkerne
Mehrere Wochen lang haben internationale Forschungsteams vor der Küste von New England Bohrungen im Meeresboden durchgeführt, um in den Sedimenten gespeichertes Wasser zu untersuchen. Jetzt werden die Proben am Zentrum für Marine-Umweltwissenschaften der Universität Bremen analysiert. Schicht für Schicht zeigen die Bohrkerne, wie sich der Meeresboden über Millionen Jahre entwickelt hat.