Eine Safari in Afrika oder doch lieber eine Wanderung durch Italien? Das kalte Wetter im Norden macht im Moment richtig Lust darauf, einfach mal wegzufahren. Wie passend, dass seit Donnerstag die Reise- und Caravaning Messe in Hamburg läuft.
Treuhanddokumente enthüllen die Begünstigten von Jeffrey Epsteins Nachlass
Zwei Tage vor seinem Tod unterzeichnete der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ein Dokument, mit dem er einen Großteil seines Vermögens – 100 Millionen Dollar – seiner damaligen Freundin übertrug. Ein handschriftlicher Vermerk in einem Finanzdokument, das in den jüngsten Akten des Justizministeriums veröffentlicht wurde, belegt, dass Epsteins damalige Freundin, Karyna Shuliak, den größten Teil seines Vermögens erhalten sollte. In dem Vermerk heißt es, Epstein habe Shuliak einen 32,73 Karat schweren Diamantring „in Erwartung einer Heirat“ geschenkt, und dass sie nach seinem Tod eine Rente von 50 Millionen Dollar erhalten solle. Die jüngsten veröffentlichten Akten enthielten ein 32-seitiges Dokument, den sogenannten „Trust von 1953“, in dem die Begünstigten des Vermögens des in Ungnade gefallenen Finanziers festgelegt waren. Weitere Hauptbegünstigte des Trusts sind Epsteins Anwalt Darren Indyke, der 50 Millionen Dollar erhalten sollte, und der Wirtschaftsprüfer Richard Kahn, dem 25 Millionen Dollar zugesprochen wurden. Seit Epsteins Tod hat sich der Wert seines Vermögens aufgrund von Steuern, Entschädigungszahlungen an die Opfer und Anwaltskosten erheblich verringert, da die meisten seiner Immobilien verkauft wurden. Zum Zeitpunkt seines Todes wurde das Vermögen von Epstein auf rund 600 Millionen US-Dollar geschätzt. Eine aktuelle Gerichtsakte bewertet das Vermögen nun auf 120 Millionen US-Dollar. Das Vermögen könnte jedoch höher sein, da mehrere Beteiligungen an Risikokapitalunternehmen zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 2019 noch bewertet wurden. Der Nachlass-Anwalt Daniel Weiner erklärte, dass die Erben erst dann etwas erhalten, „sofern und bis” alle Gläubiger und Ansprüche „vollständig befriedigt seien”.
Angst vor Wettrüsten: Ablauf des New-START-Vertrags
Der letzte große Vertrag zur Kontrolle von Atomwaffen zwischen Russland und den USA ist ausgelaufen und schürt die Sorge vor einem möglichen neuen Wettrüsten. Der Vertrag zur Reduzierung strategischer Waffen (Strategic Arms Reduction Treaty, kurz New START) wurde 2010 unterzeichnet und war eines von mehreren Abkommen zur Verhinderung eines Atomkriegs. Mit seinem Auslaufen endete das Abkommen, das die Anzahl der stationierten Atomsprengköpfe beider Seiten auf 1.550 begrenzte und Beschränkungen für die Atomwaffenarsenale der USA und Russlands festlegte. UN-Generalsekretär António Guterres erklärte, das Auslaufen des Vertrags markiere einen „gravierenden Moment für den internationalen Frieden und die Sicherheit“ und forderte beide Länder dringend auf, „unverzüglich“ ein Nachfolgeabkommen auszuhandeln. Die beiden Länder haben die nächsten Schritte noch nicht besprochen, sodass auf beiden Seiten Unsicherheit über die Fähigkeiten und Absichten des jeweils anderen herrscht. Experten warnen, dass diese Unklarheit zu Missverständnissen führen und ein ungebremstes nukleares Wettrüsten auslösen könnte, ähnlich dem der 1960er Jahre. Papst Leo XIII. rief beide Nationen zur Erneuerung des Vertrags auf und erklärte, die aktuelle globale Lage erfordere, „alles Mögliche zu tun, um ein neues Wettrüsten zu verhindern“. US-Präsident Donald Trump deutete unterdessen an, er könne die Frist verstreichen lassen und versuchen, ein neues Abkommen auszuhandeln, das auch China einschließt. US-Außenminister Marco Rubio sagte gegenüber Reportern: „Um im 21. Jahrhundert eine wirkliche Rüstungskontrolle zu erreichen, ist es unmöglich, etwas zu tun, das China nicht einbezieht“, und verwies auf dessen „riesiges und stetig wachsendes Arsenal“.
Super Bowl: Hier soll ein geheimes Taylor Swift Konzert stattfinden
Rund um den Super Bowl gibt es Gerüchte um ein geheimes Konzert der US-Popsängerin Taylor Swift.
Großes Infrastrukturprojekt: Bahn baut Interims-Gebäude am Münchner Hauptbahnhof
Die zweite S-Bahn-Stammstrecke ist eines der größten Infrastrukturprojekte Deutschlands. Es geht um viel mehr als nur um einen neuen Tunnel.
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Brutaler Tod eines 20-Jährigen in Köln
In Köln wurde der 20-jährige Fabrice brutal getötet, nachdem er ein Missverständnis mit einer Autofahrerin hatte. Er sprach die Fahrerin an, da er dachte, sie sei seine Uber-Fahrerin, was zu einem tödlichen Angriff durch den Ehemann der Frau führte. Fabrice starb noch im Krankenhaus, während seine Freundin Alisha und sein Vater Rene um ihn trauern. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung mit Todesfolge, doch der 25-jährige Tatverdächtige bleibt auf freiem Fuß, da keine ausreichenden Haftgründe vorliegen. Die Anwohner und Angehörigen sind fassungslos über den Verlust und legen Blumen und Kerzen nieder.
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