Die Bahn hat eine wichtige Strecke monatelang gesperrt, Pendler müssen Schienenersatzverkehr nutzen. Bei einem dieser Busse ging am späten Dienstagabend mächtig etwas schief.
Kanada: Viele Tote nach Schüssen an Schule – Täterin unter den Toten
In einer Schule in Tumbler Ridge in der Provinz British Columbia sterben mehrere Menschen durch Schüsse. Zehn Leichen werden gefunden, darunter laut Polizei eine Frau, die als Tatverdächtige gilt.
Wetter morgen: Viel Regen, Schnee und Wind
Beim Wetter ist schon in der Nacht zum Donnerstag viel los. Mit der Weiberfastnacht beginnt auch die Hochphase der Karnevals- und Faschingszeit in Deutschland. Wer am Donnerstag unterwegs ist, muss sich allerdings gut vor Regen schützen und im Norden dick anziehen. In gast ganz Deutschland breitet sich am Regen aus, im Norden kann es auch schneien. Dazu kommt auch noch Wind. Mehr zum Wetter morgen hat unser Meteorologe Martin Puchegger in der Wettervorhersage für morgen.
Prinz Harry und Meghan Markle: "Es ist so planlos!" Nach diesem Zwischenfall war das Chaos nicht zu leugnen
Prinz Harry und Meghan Markle: "Es ist so planlos!" Nach diesem Zwischenfall war das Chaos nicht zu leugnen
Städtetrip: Die gefährlichsten Städte Europas
Reisen bleibt trotz der aktuellen Krisen vor allem bei den Deutschen beliebt. Darunter sind viele Lieblingsreiseziele in Europa. Ein Grund dafür ist die gegebene Sicherheit der Städte. Jedoch sind auch einige Städte dabei, bei welchen Vorsicht geboten ist. Das sind die Top 10 der gefährlichsten Städte. (KI Voice-over)
Autoindustrie: Aktuelle Lage weiter verschlechtert
Die deutsche Autoindustrie beurteilt ihre Lage noch schlechter als im Dezember. Im Geschäftsklimaindex wird die aktuelle Situation der Branche um 2,5 Punkte negativer bewertet als in der vorigen Umfrage. Immerhin sieht sie etwas weniger pessimistisch in die Zukunft. Die Geschäftserwartungen insgesamt haben sich um 2,8 Punkte verbessert. Die Exporterwartungen legten sogar von minus 8 auf plus 8,7 Punkte zu. Außerhalb Europas sank der Wert allerdings stark: um ebenfalls 13,9 Punkte auf minus 31,3. Insbesondere gegenüber China habe die deutsche Autoindustrie dort an Wettbewerbsfähigkeit verloren, zunehmend aber auch gegenüber den USA.
Die Nachfrage nach Bier sinkt: Heineken will weltweit bis zu 6.000 Jobs streichen
Der niederländische Bierkonzern Heineken hat angekündigt, weltweit zwischen 5.000 und 6.000 Stellen zu streichen. Gründe sind die sinkende Nachfrage nach Bier und steigender Kostendruck.
Macdonald: "Die Leute lieben Außenseiter"
Seahawks-Coach Mike Macdonald genießt den außergewöhnlichen Weg seiner Mannschaft zum Super Bowl. Der Trainer weiß, dass viele Fans gerade ihnen als Außenseiter die Daumen drücken.