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Variabilitaet und Platzangebot im Audi A6 Avant

Andreas Goetz (Product Marketing) stellt das Innenraumkonzept des neuen Audi A6 Avant vor. Der Gepäckraum fasst bis zu 503 Liter Ladevolumen – je nach Motorisierung. Bei komplett geklappten Fondlehnen erweitert sich das Kofferraumvolumen des Audi A6 Avant auf bis zu 1.534 Liter.

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Brüssel Motorshow 2026 - Vom Car of the Year bis zu Premieren von Mercedes, Mazda, Kia, XPeng etc..

Brüssel Motorshow 2026 Ging die Fachpresse in der Vergangheit Anfang Januar ins verschneite Detroit um sich die Highlights und Neuheiten der Autobranche zu betrachten, so ist dies seit Corona nun Brüssel. Unter dem Atomium gab es einige wirklich wichtige Welt- und Europapremieren, besonders im Mittelpunkt stand X-Peng (ixpeng). Der Hersteller auch von serienreifen Luft-Taxis zeigte als Europapremiere den neuen X-Peng P7+, das erste KI-definiertes Modell der Hightech-Schmiede. Die fünfsitzige Fastback-Limousine hat einen extrem leistungsfähigen Chip an Bord, sowie eine 800 Volt-Lade-Architektur, die ein sehr schnelles Laden ermöglicht. Übrigens ist der Begriff „Chinese“ nicht ganz zutreffend, da der X-Peng P7+ im österreichischen Graz bei Magna Steyr, wo Mercedes auch das G-Modell fertigt, entsteht. Ab April 2026 erweitert das Modell also die X-Peng Produktpalette in Europa. Die Preise beginnen in Deutschland für die Version „Standard Range“ bei 46.600 Euro. Gekleidet in ein wirklich ansprechendes Design, verbindet der neue XPENG P7+ großzügige Platzverhältnisse mit fortschrittlicher Technik. Der von XPENG selbst entwickelte, leistungsfähige Turing AI Chip legt dabei den Grundstein für die Optimierung von Fahrwerk, Antrieb und Cockpit. Die 800-Volt-Architektur garantiert zudem hohe Reichweiten von bis zu 530 Kilometern laut WLTP und ultrakurze Ladezeiten: Dank einer Ladeleistung von bis zu 446 kW wird die 5C-Hochvoltbatterie innerhalb von zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen. Laut X-Peng will der Hersteller weitere Hightech-Modelle in Zukunft nach Europa bringen und den P7+ als drittes Modell neben dem Xpeng G6 und dem SUV-Flaggschiff X-Peng G9 in Österreich produzieren. Einen besonders großen Auftritt hatte der Stellantis-Konzern mit seinen elf Marken neben dem Atomium. Im Mittelpunkt stand dabei der neue Opel Astra, den wir bereits vorstellen konnten. Der neue Opel Astra ist schärfer, moderner und auch nachhaltiger denn je und präsentiert stolz das markante Opel Vizor-Frontdesign mit beleuchtetem Blitz. Besonders die neue Farbe Klee-Grün steht dem Sports-Tourer, wie der Kombi genannt wird, extrem gut. Neben den Rüsselsheimern stand besonders der neue Peugeot 408 als Weltpremiere im Fokus. Der Peugeot 208 GTi für 2026 wird als elektrischer Peugeot E-208 GTi erwartetund soll mit 276 PS für sportliche Momente sorgen. Der Citroën ELO ist ein Ideenlabor für den Hersteller. Mit nur 4,10 Metern ist der ELO kompakt, aber bemerkenswert geräumig und spiegelt so die Vorstellung eines kleinen Fahrzeugs mit großen Ambitionen wider. Die Raumoptimierung mit einem modularen Interieur schafft eine Kabine die sechs Personen aufnehmen kann. Die junge China-Konzernmarke Leapmotor macht mit der Europapremiere des B03X auf sich aufmerksam. Ein SUV, der in seiner aufrechten Haltung ein wenig dem Smart #1 ähnelt. Dies gilt auch für die Dimensionen: Mit 4,20 m Länge handelt es sich um ein recht kompaktes Fahrzeug. Toyota zeigte zwei Debüts in Brüssel: Den Urban Cruiser und den neuen Hilux. Herr Burgmer, warum ist Toyota in Brüssel vertreten? Ein sicher lang erwartetes Highlight ist die nun jährlich in Brüssel stattfindende Verleihung des europäischen Titels, des Auto des Jahres! Und der Gewinner ist der Mercedes CLA vor dem Skoda Elroq und dem Kia EV4... Auch wenn die Preisverleihungen fast inflationär sind, der Titel „Auto des Jahres“ hat Strahlkraft wie die Anwesendheit der zahlreichen Medienvertreter beweist. Vorjahressieger Renault präsentierte den Hybriden Olio und den neuen Twingo, Dacia hatte den Hipster mitgebracht, den wir schon präsentieren durften. Mazda zeigte als Weltpremiere den elektrischen CX-6e. Neue klare Formen und ein gelungener Schritt in die Zukunft. Nio will in Zukunft nicht nur in Brüssel Autos bauen sondern zeigt auch elektrische Sportwagen-Träume. Wichtiger aber war der Auftritt der Tochermarke Firefly mit einer aufgewerteten Version des chic'en Kleinwagens... Zeekr stellt den sportlichen Elektro-Kombi Zeekr 7GT für den europäischen Markt vor, der mit seiner sportlichen Optik, hoher Reichweite und extrem schneller Ladetechnik beeindruckt. In einer ganzen Halle war der Volkswagen-Konzern vertreten, auch mit dem neuen T-Roc und Studien wie dem ID-Cross, die bereits auf der IAA zu sehen waren. MERCEDES-BENZ zeigte mit dem neuen GLB eine echte Messe-Weltpremiere. Der SUV basiert auf derselben Mischplattform wie der CLA, der vor allem als E-Mobil mit 800-Volt Technik überzeugt . Bei Hyundai stand der neue Ioniq 9, der Staria Electric aber auch die nächste Generation des Wasserstoff-Modells Nexo.. Einen ganz großen Auftritt hatte KIA mit der Weltpremiere des Kia EV2! Der EV2 markiert Kias Einstieg in den erschwinglichen E-SUV-Markt mit Fokus auf Flexibilität, Technologie und emotionalem Design.

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