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Valentinstag für viele überschätzt

Laut einer exklusiven Newstime-Umfrage sagen 87 Prozent der Deutschen, dass ihnen der Valentinstag nicht wichtig ist. Geschenke werden dennoch kräftig gekauft.

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Weniger Bürokratie in Bayern: Mehr Eigenverantwortung in Modell-Regionen

Grüne Energie aus Flusskraft: Das Start-up Energyminer will mit schwimmenden Kraftwerken rund um die Uhr Strom erzeugen – kämpft aber mit langen Genehmigungen. In Modell-Regionen soll es mit Verfahren und Innovationen in Bayern bald schneller gehen.

Start der Münchner Sicherheitskonferenz: Wie ist die Lage in der Innenstadt?

Zum Start der Münchner Sicherheitskonferenz: Friedliche Proteste oder Spannungen – wie ist die Lage in der Innenstadt? Und wie kam die Rede von Bundeskanzler Merz an? Reporterin Anika Welter vor Ort mit einer Einschätzung.

Neue Spur bei Mädchenmorden: Zeugen von 1981 gesucht

Neue Spur im Fall der Mädchenmorde: Die Polizei sucht Zeugen eines Grillfests bei Kempten-Hohenrad aus dem Jahr 1981 – möglicherweise haben sie etwas beobachtet, das zur Aufklärung der Morde an Sonja Hurler und Marion Baier beitragen könnte.

Sohn schwer misshandelt: Gericht bestätigt Haftstrafen für Eltern

Monatelang gequält und eingesperrt: Das Landgericht Augsburg hat die Haftstrafen gegen die Eltern eines heute siebenjährigen Jungen bestätigt. Der Vater muss für drei Jahre und acht Monate ins Gefängnis, die Stiefmutter für drei Jahre und zwei Monate.

Selenskyj in München: Ukrainischer Präsident besucht Rüstungsunternehmen

Drohnen für die Ukraine: Selenskyj besucht in München die deutsch-ukrainische Rüstungsfirma „Quantum Frontline“ und nimmt mit Verteidigungsminister Pistorius eine neue Drohne entgegen. 10.000 Stück sollen bis Jahresende in die Ukraine geliefert werden.

Freitag, der 13.: Wie entstand dieser düstere Aberglaube?

Freitag, der 13. gilt seit langem als Unglückstag, aber die Ursprünge dieses Aberglaubens sind komplexer als man denkt. Die Angst vor Freitag, dem 13. hat wahrscheinlich ihre Wurzeln in biblischen Geschichten: Judas war der 13. Gast beim letzten Abendmahl, und Jesus starb an einem Freitag. Einige Bibelwissenschaftler behaupten, dass Eva Adam an einem Freitag verführt habe und dass Kain Abel ebenfalls an einem Freitag, dem 13., getötet habe, was die negative Bedeutung dieses Datums noch verstärkt. Die Zahl 13 hat auch in der Numerologie negative Assoziationen, da sie auf die 12 folgt, die in vielen Kulturen als „perfekte” oder vollständige Zahl angesehen wird. Einige Länder fürchten jedoch andere Daten: In Spanien gilt der Dienstag, der 13., als Unglückstag, während in Italien die Zahl 17 als Unglückszahl gilt. Obwohl sie irrational ist, beeinflusst diese Angst immer noch praktische Entscheidungen: Viele Menschen vermeiden es, an einem Freitag, dem 13., zu reisen, größere Einkäufe zu tätigen oder wichtige Entscheidungen zu treffen, was sich sogar auf die Wirtschaft auswirken kann. Die Daten zeigen jedoch keinen Anstieg von Unfällen, Notfällen oder schlechten Ergebnissen am Freitag, dem 13., auch nicht bei Operationen oder auf dem Finanzmarkt. Freitag der 13. kann je nach Kalender ein- bis dreimal im Jahr vorkommen. Im Jahr 2026 wird es drei solcher Tage geben: im Februar, März und November.

Münchner Sicherheitskonferenz gestartet: Das war Tag 1

Großeinsatz in München: Rund um den Bayerischen Hof sichern 5.000 Polizisten die Sicherheitskonferenz mit mehr 60 Staats- und Regierungschefs. Im Fokus stehen die Beziehungen zu den USA, der Krieg in der Ukraine – und Bayerns Rolle als Rüstungsstandort.

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