Bei Minusgraden und eiskaltem Wasser geht Thomas Philipson raus auf den Nord-Ostsee-Kanal (Schleswig-Holstein). Der 33-Jährige ist der einzige Berufsfischer hier – und bringt auch bei Frost seine Stellnetze aus. Viel ist derzeit nicht drin, denn die Fische sind träge, die Netze oft leerer als sonst. Trotzdem gehen ihm nachts einige Flundern und Aale ins Netz. Seit acht Jahren führt Philipson den Betrieb seines Schwiegervaters weiter. Mit zwei Angestellten verarbeitet er den Fang selbst, vom Filet bis zum Räucherfisch. Hauptabnehmer sind Gastronom:innen und Großhändler:innen, doch auch der eigene Laden läuft gut. Am liebsten aber ist er draußen auf dem Wasser des NOK. Denn dort, sagt er, ist man noch richtig Fischer – egal bei welchem Wetter.
Helm-Streit: Sportgericht bestätigt Ausschluss von Ukrainer bei Olympia
Der Fall des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch bewegt die olympische Welt. Der Internationale Sportgerichtshof gibt dem IOC in der Kontroverse um seinen Gedenk-Helm Recht.
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Lopez verlängert bei Barcelona: "Ein Traum"
Fermin Lopez hat seinen Vertrag bei Barcelona vorzeitig bis 2031 verlängert. Der Youngster spricht von einem Traum, für die Blaugrana spielen zu dürfen, und bekommt dabei Zuspruch von Trainer Hansi Flick.
Ibrahimovic trägt olympische Fackel durch Mailand
Kurz vor Beginn der olympischen Winterspiele hielt der ehemalige schwedische Fußballspieler Zlatan Ibrahimovic die olympische Fackel hoch und lief durch Mailand.
Familien aus dem Landkreis Ludwigsburg im Vatikan beerdigt
Auf einem deutschen Friedhof im Vatikan im Rom sind auch Familien aus dem Landkreis Ludwigsburg beerdigt.
Salzburger erschoss Einbrecher: Mordanklage!
Die Staatsanwaltschaft legt sich im aufsehenerregenden Kriminalfall rund um einen in Salzburg erschossenen Einbrecher fest: Der Hausbesitzer (66), der auf den flüchtenden Kriminellen (31) schoss und ihn tödlich in den Hinterkopf traf, soll mit Tötungsabsicht gehandelt haben. Ihm wird jetzt Mord vorgeworfen.
Brand in Après-Ski-Bar: Jetzt steht Ursache fest
Es war großes Glück im Unglück und wohl der raschen Reaktion eines Mitarbeiters zu verdanken, dass ein Brand im Bereich der Kellerbar eines Zillertalers Hotels glimpflich ausging und niemand verletzt wurde. Jetzt konnte die Polizei die Brandursache klären.