Als die Abendsonne hinter den Dolomiten von Cortina d’Ampezzo verschwand, hieß es vor dem Austria Tirol House „Abschlag frei!“. Beim „Nearest to the Pin“-Wettbewerb stellten prominente Sportpersönlichkeiten ihr Können unter Beweis: Weltmeisterin Stephanie Venier, Doppelweltmeisterin Marlies Raich, Olympiasieger Leonhard Stock, Ski-Alpin-Dame Julia Scheib, ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober, der fünffache Weltmeister und Präsident des Österreichischen Rodelverbands Markus Prock sowie Reinhard Eberl, Präsident des Tiroler Golfverbands. Internationaler Golfsport mit Tiroler Handschrift Der Golfabschlag in Cortina war zugleich Startschuss für Tirols großes Sportereignis im Sommer: die Austrian Alpine Open 2026. Nach der erfolgreichen Premiere 2025 in Salzburg wird das Turnier 2026 erstmals in Tirol ausgetragen und findet vom 28. bis 31. Mai 2026 auf dem renommierten Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith statt. Mit einem Preisgeld von 2,75 Millionen Dollar zählt das Event zu den bedeutendsten europäischen Stationen der DP World Tour. Im Teilnehmerfeld: die Weltelite des Golfsports – angeführt von Sepp Straka, Österreichs erfolgreichstem Golfer aller Zeiten.
Acht abgetrennte Köpfe in Ecuador entdeckt
In der Küstenprovinz Guayas sind acht abgetrennte Köpfe entdeckt worden. Nahe der Köpfe seien Zettel mit der Aufschrift "stehlen verboten" gefunden worden, sagte Polizei-Kommandeur Marcelo Castillo am Samstag. Hintergrund der Tat seien vermutlich Auseinandersetzungen zwischen "kriminellen Banden".
Harry Styles kündigt gleich 40 Listening-Partys für neues Album an
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„Maschine“ frisst sich selbst: Die größte Gefahr für Putin
Putins „Maschine“ frisst sich gerade selbst auf: Das ist die These einer Russland-Expertin auf der Sicherheitskonferenz. Ihre Erklärung ist simpel.
«One Billion Rising Day» - Tanzaktion gegen Gewalt an Frauen
Statt Herzchen und Blumen: Am Valentinstag protestieren Menschen tanzend gegen Gewalt an Frauen.
Ukrainisches Volk mit Ewald-von-Kleist-Preis geehrt
Für ihren anhaltenden Widerstand gegen die russischen Invasionstruppen sind die Ukrainer mit dem Ewald-von-Kleist-Preis der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) geehrt worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nahm den Preis in Empfang.
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Renault Estafette E-Tech Electric - Meister der letzten Meile
Der neue Estafette E-Tech Electric ist eine moderne Neuauflage des ikonischen Renault Transporters aus den 1960er Jahren, zugeschnitten auf heutige logistische Anforderungen in den Städten und für den Einsatz als Zustellfahrzeug auf der letzten Meile. Mehr als eine halbe Million Fahrzeuge trugen zwischen 1959 und 1980 den Namen Estafette – eine bis heute legendäre Modellbezeichnung für den in mehreren Generationen gebauten Transporter. Das Design des neuen Estafette E-Tech Electric ist weitgehend vom Estafette Concept inspiriert, das im vergangenen September vorgestellt wurde. Dank der kompakten Abmessungen von nur 5,27 m Länge und 1,92 m Breite lässt sich das Modell wie der Trafic E-Tech Electric leicht durch die engen Straßen der Innenstädte steuern. Zugleich sorgt die außergewöhnliche Höhe von 2,60 m dafür, dass sich eine bis zu 1,90 m große Person problemlos in Cockpit und Laderaum bewegen kann.