Auf der italienischen Seite des Mont-Blanc-Massivs sind am Sonntag zwei Skifahrer durch eine Lawine ums Leben gekommen. Die Schneelage in den Alpen gilt derzeit als besonders instabil. Rettungskräfte warnen eindringlich vor Touren im freien Gelände.
Was tun bei übermäßiger Sonneneinstrahlung?
Zu viel Zeit in der Sonne kann zu Sonnenbrand, Dehydrierung und sogar Sonnenstich führen. Symptome wie Hautrötungen, Brennen, Kopfschmerzen, Schwindel und allgemeines Unwohlsein können erst einige Stunden später auftreten. Daher ist schnelles Handeln wichtig, um Komplikationen zu vermeiden. Als Erstes sollten Sie sich sofort aus der Sonne begeben und einen kühlen, gut belüfteten Ort aufsuchen. Die Kühlung des Körpers hilft, die durch die übermäßige Sonneneinstrahlung verursachten Entzündungsprozesse zu stoppen. Flüssigkeitszufuhr ist unerlässlich. Es wird empfohlen, die Aufnahme von Wasser und Flüssigkeiten zu erhöhen, um den durch die Hitze verursachten Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Alkoholische Getränke sollten vermieden werden, da sie die Austrocknung verschlimmern. Zur Linderung sonnenverbrannter Haut eignen sich kühle oder lauwarme Bäder, feuchte Kompressen und die Anwendung beruhigender Feuchtigkeitscremes, beispielsweise auf Aloe-vera-Basis. Verzichten Sie auf Butter, Zahnpasta und Hausmittel, da diese die Reizung verschlimmern können. Wenn Blasen, Fieber, Übelkeit, starker Schwindel oder Verwirrtheit auftreten, kann es sich um einen Sonnenstich handeln. In diesen Fällen ist es notwendig, schnell einen Arzt aufzusuchen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nach übermäßiger Sonneneinstrahlung wichtig ist, den Körper zu kühlen, ausreichend zu trinken, die Haut zu pflegen und auf Warnzeichen zu achten, um eine sichere und schnellere Genesung zu gewährleisten.
Ist es gefährlich, jemanden aufzuwecken?
Ist es ungesund oder sogar gefährlich, jemanden abrupt aus dem Schlaf zu wecken? Viele Menschen tun dies oft unbewusst – doch hat dies tatsächlich gesundheitliche Folgen? Laut dem Kardiologen Luciano Drager von SOCESP ist es nicht gefährlich, jemanden sporadisch abrupt zu wecken, aber wenn dies häufig vorkommt, kann es Gesundheitsrisiken mit sich bringen. Während des Schlafs durchläuft der Körper verschiedene Phasen, darunter den REM-Schlaf und den Tiefschlaf. Das Aufwachen in diesen Phasen, insbesondere im Tiefschlaf, löst einen Adrenalinstoß aus, der den Blutdruck erhöht, die Herzfrequenz beschleunigt und zu Tachykardie oder Verwirrtheit führen kann. Bei Menschen mit einer Veranlagung oder Vorgeschichte mit Herzproblemen kann eine solche Unterbrechung sogar einen Herzinfarkt auslösen. Darüber hinaus beeinträchtigt die Störung des Schlafrhythmus die Gedächtniskonsolidierung und die Reinigung des Gehirns von Giftstoffen, was zu Müdigkeit, Reizbarkeit und Stress führt.
Diese Lebensmittel machen laut Wissenschaft am meisten süchtig
Esssucht funktioniert über das sogenannte Belohnungssystem. Das Gehirn schüttet Dopamin aus, wenn wir etwas Nützliches tun, wie zum Beispiel essen. Eine Studie unter der Leitung von Professorin Ashley Gearhardt von der University of Michigan ergab, dass die meisten hoch verarbeiteten Lebensmittel dieses Belohnungssystem manipulieren – ähnlich wie Nikotin und Kokain. Die Studie identifizierte folgende Lebensmittel als besonders suchterzeugend: Schokolade Schokolade enthält Theobromin, das direkt auf das Belohnungssystem des Gehirns wirkt, die Stimmung hebt und die Suchtneigung verstärkt. Kartoffelchips Die Kombination aus Stärke und Öl in Kartoffelchips stimuliert das Belohnungssystem und führt zu einem Dopaminrausch, der Lust auf mehr macht. Cheeseburger Die raffinierten Kohlenhydrate, Fette und das Salz in einem Cheeseburger machen stark süchtig, da sie das Belohnungssystem des Gehirns überstimulieren und ständiges Verlangen auslösen. Käse Die im Käse enthaltenen Casomorphine binden an Opioidrezeptoren im Gehirn und lösen so ein Gefühl von Belohnung und Wohlbefinden aus, wodurch Käse chemisch abhängig macht.
Macht Schokolade süchtig? Mythen und Wahrheiten über die Süßigkeit
Schokolade kann aufgrund ihres Zucker-, Fett- und Theobromin- und Phenylethylamin-Gehalts Genuss bereiten, macht jedoch nicht wie Drogen chemisch abhängig. Ihr Einfluss auf das Gewicht hängt von der Menge, der Schokoladensorte und der allgemeinen Ernährung ab; dunkle Schokolade ist kalorienärmer und gesünder. Der Konsum von Schokolade verursacht keine Pickel, da Akne eher hormonell und genetisch bedingt ist. Dunkle Schokolade ist zudem gut fürs Herz, da sie Flavonoide enthält, die die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Durchblutung fördern. Sie kann außerdem die Stimmung verbessern, indem sie die Produktion von Serotonin und Dopamin anregt. Weiße Schokolade ist dagegen ungesund, da sie keinen Kakao enthält und nur aus Kakaobutter, Zucker und Milch besteht. Durch den Zuckergehalt besteht ein Kariesrisiko, das sich jedoch durch gute Mundhygiene minimieren lässt. Während der Schwangerschaft kann Schokolade in Maßen genossen werden, insbesondere dunkle Schokolade, die Antioxidantien liefert und das Wohlbefinden steigert. Schokolade gilt auch als partielles Aphrodisiakum, da sie das Wohlbefinden und die Gefühle von Freude steigert, ihre direkte Wirkung auf die Libido ist jedoch begrenzt.
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