Seit 8 Uhr werden in Düsseldorf-Bilk die Rosenmontagswagen aus den ehemaligen Rheinbahn-Hallen gezogen. Darunter sind auch die 13 bislang geheim gehaltenen Mottowagen von Jacques Tilly. 2026 verzichten Köln und Mainz beim Rosenmontagszug auf einen Putin-Wagen, während Düsseldorf mit provokanten Entwürfen bewusst aufdreht. Der erste Putin-Wagen: Der neue Putin-Wagen zeigt Trump und Putin, wie sie Europa bedrohen – mit der klaren Botschaft: Nicht nur Putin, auch Trump gilt nun als Gefahr für Europa. Putin und der Narr aus Düsseldorf: Ein Mottowagen zeigt, wie Putin die Satire angreift – doch der lachende Narr wehrt sich, mit der Botschaft: Satire lässt sich nicht töten. Die Kinder und der Handy-Konsum: Die Wagen greifen vor allem internationale Politik auf, zeigen aber auch gesellschaftliche Themen wie Kinder, die nur noch aufs Smartphone schauen – „Kindheit heute“. Das ist der Epstein-Wagen von Jacques Tilly: Ein Reserve-Wagen greift den Epstein-Skandal auf und zeigt, wie Täter geschützt und Opfer ignoriert wurden. Der dritte Putin-Wagen: Auf einem weiteren Wagen zeigt Tilly Putin im Militärlook mit riesigem Kopf, wie er Alice Weidel als Drohne steuert – mit der klaren Kritik an der AfD. Tillys Ukraine-Wagen: Der nächste Wagen zeigt das Leid der Ukraine mit frierenden Menschen – als Mahnung, das russische Kriegsverbrechen nicht zu vergessen. Der ICE-Wagen von Jacques Tilly: Trump schlägt im Zeichen seiner harten ICE-Politik sogar Jesus ins Gesicht – eine Kritik am Widerspruch zwischen seinem Handeln und seinen religiösen Bekenntnissen. Düsseldorf weint um den Senf: Auch Lokales fehlt nicht: Der weinende Schlossturm symbolisiert den Weggang von ABB und Löwensenf. Tilly knöpft sich Friedrich Merz vor: Friedrich Merz fährt mit Markus Söder auf einem Dino. Er ist ein Verbrenner und in Tillys Augen ist dieser Trip nicht zukunftsfähig. Wagen zeigt „Miss Afghanistan“: Ein Wagen zeigt eine gefesselte, weinende Frau mit dem Schild „Miss Afghanistan 2026“ – als starke Anklage gegen Unterdrückung. Die Mullahs zerfließen beim Iran-Wagen Die Mottowagen 2026 sind diesmal nachdenklicher und weniger drastisch – nur einmal fließt Blut, bei einem Vertreter des iranischen Regimes. Tilly knöpft sich steigende Mieten vor: Ein Baby zieht Rentner bergauf und eine Familie leidet unter „steigenden Mieten“ – Bilder für die wachsenden Belastungen vieler Menschen.
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Am Rande der Sicherheitskonferenz gab Außenminister Wadephul bekannt, der Kremlgegner Nawalny sei vor zwei Jahren vergiftet worden. Russland weist das entschieden zurück.
Verstoßenes Äffchen: Plüschtier dient als Mutter-Ersatz
Äffchen Punch wurde von seiner Mutter verlassen und von Hand aufgezogen. Da Baby-Affen viel Körperkontakt brauchen, bekam der kleine Makake ein Plüschtier.
Linke fordert höheren Arbeitgeberanteil an der Rente
Bisher lautet das Prinzip bei Sozialbeiträgen meist: Fifty-fifty. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen je die Hälfte. Muss aber nicht so sein, schließt die Linke aus einem neuen Gutachten.
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Sir Ian McKellen (86) sagt, seit seinem Sturz im Jahr 2024 habe er "akzeptiert, dass ich nicht unsterblich bin".
"Neuordnung der Migrationspolitik": Bundesinnenminister Dobrindt will Grenzkontrollen um weitere sechs Monate verlängern
Innenminister Alexander Dobrindt plant, die Grenzkontrollen an den deutschen Landgrenzen um weitere sechs Monate zu verlängern - doch die Kontrollen kommen nicht überall gut an.
Cynthia Erivo äußert sich zu DEN Gerüchten über ihre Beziehung zu Ariana Grande
Cynthia Erivo hat sich zu der "seltsamen Faszination" rund um Spekulationen geäußert, sie und ihre 'Wicked'-Co-Darstellerin Ariana Grande seien mehr als nur Freundinnen.
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