Hillary Clinton hat erklärt, dass alle, die im Fall des verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein aussagen sollen, vor dem Kongress erscheinen müssen, inklusive Andrew Mountbatten-Windsor. Ihre Äußerungen erfolgen nach erneuter Kritik an Mountbatten-Windsor, nachdem Dokumente enthüllten, dass er während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Akten mit Epstein ausgetauscht hatte. Der US-Aufsichtsausschuss hat keine Befugnis, den ehemaligen Prinzen zur Aussage vorzuladen, da er Brite ist und somit nicht seiner Gerichtsbarkeit unterliegt. Mountbatten-Windsor, dem aufgrund seiner Beziehung zu Epstein seine königlichen Titel aberkannt wurden, hat jegliches Fehlverhalten bestritten. In einem Interview mit dem BBC warf die ehemalige Außenministerin der Trump-Regierung Vertuschung der Epstein-Akten vor. In dem Interview forderte Clinton die Regierung auf, die Akten freizugeben, und warf ihr vor, die Freigabe zu verzögern. Hillary Clinton als auch ihr Ehemann, ehemaliger US-Präsident Bill Clinton, haben zugestimmt, vor dem Untersuchungsausschuss im Fall des in Ungnade gefallenen Finanziers auszusagen. Sie beantragten eine öffentliche Anhörung, um eine Verurteilung wegen Missachtung des Kongresses zu vermeiden. „Wir haben nichts zu verbergen. Wir haben wiederholt die vollständige Freigabe dieser Akten gefordert. Wir sind überzeugt, dass Transparenz der beste Weg ist, Missstände aufzudecken“, sagte sie im Interview.
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