Der heutige Faschingsdienstag war wieder ein besonderer Tag für die Niedersächsische Staatskanzlei. Mit guter Laune und bunten Kostümen stürmten die Lindener Närrinnen und Narren traditionell das Büro des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Olaf Lies (SPD).
Gisèle Pelicot präsentiert ihre Memoiren
Der Fall von Gisèle Pelicots berührte Menschen weltweit und setzte ein Zeichen gegen sexualisierte Gewalt an Frauen. Jetzt erzählt die Französin ihre Geschichte in einem Buch.
Der USC hält sechs Stammspielerinnen
Faschingsdienstag: Zwischen feiern und verweigern
Rio de Janeiro, Venedig, Villach: Der Faschingsdienstag markiert den Höhepunkt der Faschingszeit. Da wird natürlich ausgiebig mit Musik, verrückten Kostümen und dem ein oder anderen Glässlichen Alkohol gefeiert. Aber nicht überall ist man in Feierlaune.
Entwarnung bei Medikamenten-Engpass
Die Aufregung war groß, als von erneuten Medikamenten-Engpässen die Rede war. Betroffen sollen Psychopharmaka, antibiotische Augentropfen aber auch Diabetes-Medikamente sein. Aber "Treffpunkt Österreich" kann Entwarnung geben.
Wiener Linien wollen für Ruhe sorgen
Wer war nicht schon einmal von lauten Telefonaten in Bim, U-Bahn und Bus gestört? Die Wiener Linien wollen dem dagegen vorgehen und mit einer Kampagne gegen lautes Telefonieren und Musikhören aufmerksam machen. Strafen soll es vorerst keine geben.
Ukraine: Friedensverhandlungen in Genf
Die Angriffe auf die Ukraine zerstören wichtige Infrastrukturen. Familien leben ohne Heizung. In Genf läuft die nächste Verhandlungsrunde zwischen Russland und der Ukraine an.
Frauenmorde: „Täter meist nicht psychisch krank!“ | CLUB 3
Frauenmorde sind kein Randphänomen, sondern eine erschütternde Realität. Jahr für Jahr werden in Österreich Frauen getötet – meist von Männern aus ihrem unmittelbaren Umfeld, häufig im Kontext von Trennung, Kontrolle oder eskalierender Gewalt. Warum kommt es zu dieser Eskalation? Wo versagt das System bzw. die Gesellschaft? Bei Tanja Pfaffeneder sprechen Psychiaterin Sigrun Roßmanith, Strafverteidigerin Astrid Wagner und „Krone“-Kriminalreporterin Martina Prewein darüber.