Der Forester verkörpert den Traum vom grenzenlosen Fahrvergnügen wie kaum ein anderes Modell – auch optisch. Für die sechste Generation wurde das Design weiter geschärft. Die nun 4,67 Meter messende Neuauflage ist drei Zentimeter länger und 1,5 Zentimeter breiter als ihr Vorgänger, was dem SUV ein sportlich-robustes Aussehen verleiht. Höhe, Radstand und Bodenfreiheit bleiben unverändert. An der hohen Frontpartie fällt die ausgeprägte horizontale Linie ins Auge: Die ausstattungsabhängige schwarzglänzende bzw. silberfarbene Spange mit dem Markenemblem unterhalb der Motorhaube zieht sich über den großen, schwarzen Kühlergrill und verbindet die Leuchten. Das verleiht dem Fahrzeug zusätzliche optische Breite. Die schmalen Tagfahrleuchten und die abgedunkelten Scheinwerfer, die wie fast alle Leuchteinheiten des Forester serienmäßig in LED-Ausführung gehalten sind, sorgen dabei für einen entschlossenen und selbstbewussteren Blick. Ein weiteres Beispiel für die Kombination aus Form und Funktion sind die aktiven Klappen am unteren Lufteinlass: In geschlossenem Zustand reduzieren sie den Luftwiderstand, was zu einem schnelleren Aufwärmen des Motors führt, die Reibung reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt. Steigen Motortemperatur und Kühlbedarf, öffnet sich der Lufteinlass. Die Seitenansicht prägen stark ausgestellte Kotflügel und kantig anmutende Radkästen, die je nach Ausstattungslinie 18-Zoll-Räder (Trend/Active/Exclusive) bzw. 19-Zoll-Räder (Platinum) beherbergen. Eine markante, von vorne nach hinten verlaufende Gürtellinie betont die Fahrzeuglänge, die serienmäßige Dachreling unterstreicht den funktionalen Charakter. An der aerodynamisch geformten D-Säule findet sich ein neuer „Symmetrical AWD“-Schriftzug. Am Heck verbindet eine dunkel abgesetzte Spange die beiden LED-Rückleuchten. Die große Heckklappe weist auf die großzügigen Platzverhältnisse im Inneren hin. Spielraum zur Individualisierung geben elf Lackierungen, darunter der neu entwickelte Farbton „River Rock Pearl“ als eine von fünf Perleffekt-Lackierungen. Daneben stehen fünf Metallic- und ein kristallschwarzer Silica-Ton zur Wahl.
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 19.02.2026
+++ Post mit Drohung? In Bochum-Wattenscheid sorgen Flyer für Angst +++ Ei, Ei, NRW! Nur jedes dritte Ei stammt aus dem eigenen Land +++ Licht statt Grau - Highlights von beleuchteten Fassaden und Parks Außerdem: Ein Einbruch in einem Juweliergeschäft in der Bochumer Innenstadt, eine Brand in Bochum, der niemanden verletzte, aber eine Familie obdachlos machte. In NRW stehen wir oft vor Baustellen, Verkehrsminister Oliver Krischer plant jedoch, das Chaos besser zu koordinieren. Ein Großeinsatz gegen Menschenhandel läuft seit heute Morgen, drei Haftbefehle wurden vollstreckt. Gestern Abend fand der politische Aschermittwoch statt. Nordrhein-Westfalen hat ein Dramatik-Problem: Uns gehen die Eier aus! Die Preise für Tanken und Busfahren steigen in NRW, Lichtshows in Soest, Düsseldorf und Essen steigern die Vorfreude auf die dunkle Jahreszeit und letztendlich eine Herde ausgebüxter Pferde, die auf der Autobahn A45 bei Lüdenscheid für Aufsehen sorgten.
Chiefs Restrukturieren Mahomes' Vertrag, Um Spielraum Im Gehaltsbudget Zu Schaffen…
Die Kansas City Chiefs haben den Vertrag mit Quarterback Patrick Mahomes umstrukturiert, um vor der Saison 2026 Gehaltsspielraum zu schaffen. Die Chiefs wandeln 54,45 Millionen US-Dollar von Mahomes' Grundgehalt für 2026 in einen Unterschriftsbonus um und senken so seine Gehaltsbelastung auf 34,65 Millionen US-Dollar. Der 30-Jährige hätte in der kommenden Saison voraussichtlich mit 78,2 Millionen US-Dollar auf die Gehaltsobergrenze angerechnet. Durch die Umstrukturierung sparen die Chiefs nun 43,65 Millionen US-Dollar an Gehaltsspielraum. Die Chiefs, die 2025 nach drei aufeinanderfolgenden Super-Bowl-Teilnahmen die Playoffs verpassten, gingen mit 57 Millionen US-Dollar über der Gehaltsobergrenze in die Offseason. Mahomes wird nun in den nächsten vier Saisons zusätzlich mit 11 Millionen US-Dollar auf die Gehaltsobergrenze angerechnet, wodurch seine Gehaltsbelastung für 2027 auf 85 Millionen US-Dollar steigen wird. Der zweimalige MVP unterzeichnete 2020 eine zehnjährige Vertragsverlängerung über 450 Millionen Dollar bei den Chiefs – damals der bis dahin höchstdotierte Vertrag in der Geschichte des nordamerikanischen Sports. Mahomes, der mit Kansas City drei Super Bowls gewann, absolvierte in der vergangenen Saison 14 Spiele, bevor er sich im Dezember zwei Bänderrisse im linken Knie zuzog.
Verdacht auf waffenähnlichen Gegenstand: Moschee in Hannover durchsucht
Die Polizei hat am späten Nachmittag eine Moschee in Hannover (Niedersachsen) durchsucht. Den Grund für den Einsatz lieferte ein Passant, der im Umfeld der Moschee einen waffenähnlichen Gegenstand gesehen haben will. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Moscheebesucher und durchsuchten das Gebäude – der Hinweis auf einen verdächtigen Gegenstand konnte bis Redaktionsschluss nicht bestätigt werden. Eine Gefahr für Dritte bestand laut Polizei nicht.
Nachrichten des Tages | 19. Februar 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 19. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
k!News-Schlagzeilen: Ex-Prinz verhaftet, Acht Tote nach Lawine, Kriegsbeginn droht
Großbritanniens ehemaliger Prinz Andrew wurde am Donnerstag im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre festgenommen. Im US-Bundesstaat Kalifornien wurden nach einem Lawinenabgang acht Skifahrer tot geborgen. In den USA mehren sich die Hinweise auf einen bevorstehenden Krieg mit dem Iran. Die wichtigsten Nachrichten des Tages – kurz zusammengefasst.
k!News-Schlagzeilen: Ex-Prinz verhaftet, Acht Tote nach Lawine, Kriegsbeginn droht
Großbritanniens ehemaliger Prinz Andrew wurde am Donnerstag im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre festgenommen. Im US-Bundesstaat Kalifornien wurden nach einem Lawinenabgang acht Skifahrer tot geborgen. In den USA mehren sich die Hinweise auf einen bevorstehenden Krieg mit dem Iran. Die wichtigsten Nachrichten des Tages – kurz zusammengefasst.
Brendan Carr Verteidigt Die FCC Inmitten Von Stephen Colberts Zensurvorwürfen
Vorsitzender der US-amerikanischen Kommunikations-kommission (FCC), Brendan Carr, wies Fehlverhalten zurück, nachdem Stephen Colbert sagte, CBS-Anwälte hätten sein „Late Show“-Interview mit James Talarico verhindert. Colbert behauptete, das Interview mit Talarico sei aus Angst vor einem Verstoß gegen die „Gleichzeitigkeitsregel“ der FCC und dem damit verbundenen Unmut der Regulierungsbehörden zurückgezogen worden. CBS teilte CNN mit, man habe zwar rechtliche Beratung angeboten, die Ausstrahlung des Beitrags aber nicht verhindert. Das Interview wurde stattdessen auf YouTube und in sozialen Medien veröffentlicht. Auf einer Pressekonferenz wies Carr Colberts Behauptungen zurück und erklärte, es gebe „keinerlei Zensur im Zusammenhang mit der Gleichzeitigkeitsregel“. Die Gleichzeitigkeitsregel verpflichtet die Sender, konkurrierenden Kandidaten gleiche Sendezeiten zu gewähren. Talkshows und Nachrichtensendungen waren bisher jedoch von dieser Regel ausgenommen. Carr warf Talarico vor, einen PR-Gag inszeniert zu haben. „Da hat ein demokratischer Kandidat … einen Schwindel veranstaltet, offenbar um Spenden zu sammeln und Klicks zu generieren“, sagte er. In einer kürzlich ausgestrahlten Folge der „Late Show“ warf Colbert der FCC vor, im Rahmen der Gleichbehandlungsregel gezielt linksorientierte Sender zu benachteiligen. Carr bestätigte zudem FCC-Ermittlungen gegen „The View“, nachdem Talarico dort zu Gast war. Die Behörde prüft, ob die Sendung als „echte Nachrichtensendung“ gilt und damit von der Regel ausgenommen ist.