Meta-CEO Mark Zuckerberg behauptete in einem Landmark-Prozess in Los Angeles, dass die Apps von Meta nicht auf Kinder abzielen. Hintergrund sind Vorwürfe, Plattformen wie Instagram seien für junge Nutzer süchtig machend. Im Laufe des Prozesses, der Teil einer Reihe von Verfahren gegen Social-Media-Unternehmen ist, wurden Zuckerberg interne Dokumente vorgelegt, die nahelegen, dass Meta gezielt junge Nutzer ansprach. Im Mittelpunkt des Prozesses, der im Januar begann, steht eine Frau namens „KGM“, die behauptet, ihre frühe Nutzung sozialer Medien habe zu einer Sucht geführt und ihre psychische Gesundheit beeinträchtigt. KGMs Anwälte befragten Zuckerberg zu internen Beschwerden, wonach die Maßnahmen zur Überprüfung der Nutzung der Plattform durch Kinder unter 13 Jahren unzureichend gewesen seien. Zuckerberg erklärte, Meta habe sich bei der Identifizierung minderjähriger Nutzer verbessert, merkte aber an: „Ich wünschte immer, wir wären früher so weit gekommen.“ Er gab außerdem an, dass einige Nutzer bei der Anmeldung bei Instagram ihr Alter falsch angeben, und bekräftigte, dass das Unternehmen Konten löscht, die es als minderjährig identifiziert. Zuckerberg wurden interne Instagram-Dokumente vorgelegt, in denen es in einer Mitarbeiterpräsentation hieß: „Wenn wir bei Teenagern richtig erfolgreich sein wollen, müssen wir sie schon als Kinder im Vorpubertätsalter ansprechen.“ Daraufhin sagte Mark Lanier, Anwalt von KGM, zu Zuckerberg: „Und trotzdem behaupten Sie, dass wir das niemals tun würden.“ Zuckerberg erwiderte, Lanier verdrehe seine Worte und betonte, Meta habe zwar die Entwicklung einer App für unter 13-Jährige erwogen, diese aber nie umgesetzt.
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