Liam Gardener, 26, aus Cornwall, Großbritannien, berichtet, dass er 2.861 Euro eingespart hat, indem er lediglich 170 Euro pro Monat für eine 1 m breite und 3 m lange „Schuhschrank“-Wohnung in Bristol, England, gezahlt hat, nachdem er keine kurzfristige Untermiete finden konnte. Gardener, ein Personalberater, bezog im Juni 2024 den fensterlosen Lagerraum, während er in Bristol arbeitete, bevor er nach Australien umziehen wollte. Die Vereinbarung, die ursprünglich für einen Monat vorgesehen war, wurde auf fünf Monate verlängert und umfasste eine Matratze, die in den Schrank gequetscht wurde, sowie einen Beitrag zur Miete und zu den Nebenkosten. Gardener ist inzwischen aus Australien zurückgekehrt und arbeitet derzeit in London, England, wo er vorübergehend in einer Airbnb-Unterkunft wohnt, während er nach einer dauerhaften Wohnung sucht.
Bayern ordnet Trauerbeflaggung nach Tod von Süssmuth an
Am Dienstag wird bei einem Trauerstaatsakt in Berlin der gestorbenen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gedacht. Auch in Bayern wehen die Fahnen auf halbmast.
Gewalttaten der RSF: UNO sieht Anzeichen für Völkermord im Sudan
Die humanitäre Lage im Sudan ist katastrophal. Nun sieht eine unabhängige UN-Kommission Anzeichen für Kriegsverbrechen durch die Miliz „Rapid Support Forces“ (RSF). Seit Oktober wurden nach Einschätzungen von Experten mindestens 60.000 Menschen in Faschir getötet.
"Peinlich und überheblich": Dschungelcamp-Nachspiel sei ein reinster "Fiebertraum"
Das Dschungelcamp ist vorbei und hinter den Kulissen brodelt es weiterhin. Bei der Reunion können die Stars nochmal alles rauslassen – und das soll wohl ordentlich eskaliert sein.
Wie ein Sturz bei Glatteis am besten vermieden wird
Bodo Enzenross aus Fürstenwalde ist Sicherheitsexperte und inzwischen Rentner. Glatteis bereitet ihm keine Sorgen. Seine Tipps gegen gefährliche Stürze.
NFL: Chicago Bears ziehen wohl nach Indiana um
Ein neues Gesetz ebnet den Weg: Die Bears spielen seit 1926 im Soldier-Field-Stadion. Doch nun könnte es in einen anderen Bundesstaat gehen.
Gewalttaten der RSF: UNO sieht Anzeichen für Völkermord im Sudan
Die humanitäre Lage im Sudan ist katastrophal. Nun sieht eine unabhängige UN-Kommission Anzeichen für Kriegsverbrechen durch die Miliz „Rapid Support Forces“ (RSF). Seit Oktober wurden nach Einschätzungen von Experten mindestens 60.000 Menschen in Faschir getötet.
NFL: Chicago Bears ziehen wohl nach Indiana um
Ein neues Gesetz ebnet den Weg: Die Bears spielen seit 1926 im Soldier-Field-Stadion. Doch nun könnte es in einen anderen Bundesstaat gehen.