In der Nacht zum Samstag droht verbreitet gefrierender Regen mit spiegelglatten Straßen, besonders im Osten Deutschlands. Örtlich besteht Unwettergefahr durch Glatteis mit erheblichen Verkehrsbehinderungen. Am Samstag setzt sich von Westen rasch mildere Luft durch und das Glatteis entspannt sich. Gleichzeitig beginnt eine nasse Phase mit Regen und einsetzendem Tauwetter in den Mittelgebirgen. Bis Montag können durch Regen und Schneeschmelze gebietsweise 50 bis 70 l/m² zusammenkommen. Außerdem bleibt es in den Hochlagen stürmisch – alle Details im Video.
Achtung: Das ist im Hotelzimmer verboten
Hotelzimmer sind keine Wohnungen – nur weil ein Zimmer gemietet ist, heißt das nicht, dass alles erlaubt ist. Das zeigt ein Bericht der Reiseredaktion SRT.
CDU-Parteitag: Merkel applaudiert Merz
Wie viel Rückhalt in der eigenen Partei Bundeskanzler Friedrich Merz hat, wird sich bei seiner Wiederwahl zum CDU-Vorsitzenden auf dem Bundesparteitag in Stuttgart zeigen.
Storchenpaar Fridolin und Mai wohlbehalten zurück in Niedersachsen
Niedersachsens Star-Storch Fridolin ist bereits am Sonntag wiedergekommen. Am Donnerstag dann große Freude und Überraschung im NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde (Niedersachsen) – seine Partnerin seit neun Jahren, Mai, ist auch gesund zurückgekehrt.
Tödlicher Unfall: Schnee-Chaos legt Österreich lahm
Der schwere Neuschnee sorgt aktuell in Burgenland für blockierte Straßen, ausfallende Öffis und geschlossene Schulen.
Formel 1: Liebes-Aus bei Lando Norris?
Angeblich sollen sich Formel-1-Star Lando Norris und Model Margarida Corceiro getrennt haben.
Pistorius fordert "maximalen Druck" auf Russland
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert weiter "maximalen Druck" auf Russland vor dem Hintergrund des Angriffskrieges des Landes gegen die Ukraine. Nötig seien Sanktionen, Maßnahmen gegen die russische Schattenflotte und ukrainische Erfolge auf dem Gefechtsfeld, sagte Pistorius im polnischen Krakau.
Freiberger Geologen entdecken ein Stück Afrika in Bulgarien
Professor Thorsten Nagel und Dr. Iskander Muldashev von der TU Bergakademie haben eine Theorie zur Entstehung der Rhodopen aufgestellt - und das Gebirge um zig Millionen Jahre verjüngt.