Vor dem Hauptsitz des Justizministeriums in Washington, D.C., wurde ein großes Banner mit dem Konterfei von US-Präsident Donald Trump entrollt, was online heftige Reaktionen auslöste. Das blaue Banner zeigt Trumps Gesicht und den Slogan „Make America Safe Again“ (Amerika wieder sicher machen). Laut Justizministerium ist das Banner Teil der Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA. Ein Beamter bezeichnete es als „stolze“ Würdigung der Arbeit von Präsident Trump. Ähnliche Banner waren zuvor bereits vor dem Arbeits- und dem Landwirtschaftsministerium zu sehen. Kalifornische Abgeordnete bezeichneten das Banner als Erinnerung an autoritäre Regime und stellten dessen Auswirkungen auf die Unparteilichkeit des Justizministeriums infrage. „Wie viele Denkmäler im Stil von Diktaturen, Umbenennungen von Gebäuden und gefälschte Auszeichnungen müssen die Amerikaner noch ertragen?“ schrieb Gouverneur Gavin Newsom auf X. Der kalifornische Abgeordnete Jimmy Gomez kritisierte das Banner ebenfalls in einem X-Beitrag mit den Worten: „Trump prangt mit seinem Gesicht an dem Gebäude, das gegen ihn ermitteln soll.“ Tom Nichols vom Magazin „The Atlantic“ kritisierte die Aktion und schrieb: „Es könnte genauso gut Deutschland in den 1930er-Jahren sein, die Sowjetunion in den 1950er-Jahren, es könnte an vielen Orten sein, aber nicht in Amerika.“
Bereit für neue Wege - Audi zeigt Q6 e-tron offroad concept
"Mit einem hochemotionalen Q6 präsentiert sich Audi in diesem Jahr beim Weltcupwochenende in Kitzbühel. Der neu entwickelte Prototyp Q6 e-tron offroad concept verfügt über zwei E-Maschinen mit einer Gesamtleistung von 380 kW und kann dank seiner neu konstruierten Portalachsen Steigungen von bis zu 100 Prozent überwinden. Der vorgestellte Q6 gibt damit einen Ausblick auf ein mögliches Fahrzeug im progressiven Offroad-Segment. Zur spektakulären Optik tragen die zusätzlichen 160 Millimeter Bodenfreiheit und die Spurverbreiterungen von 250 Millimeter an Vorder- und Hinterachse bei. Während normale Portalachsen etwa 20 bis 30 Prozent mehr Drehmoment an den Rädern erreichen, erzielt die Neuentwicklung von Audi dank der gewählten Übersetzung eine Radmomentsteigerung von 50 Prozent. Dadurch reduziert sich die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf für Offroad-Modelle ausreichende 175 km/h, dafür lassen sich aber Steigungen mit einem Winkel bis zu 45 Grad überwinden. Innovationen beginnen immer mit der richtigen Frage. Beim Q6 lautete sie: Wie kann man ein emotionales Fahrzeug mit Elektroantrieb darstellen? Das nun entstandene Fahrzeug zeigt vier völlig neu entwickelte Portalgetriebe, die in den Radträgern der Vorder- und Hinterachse integriert sind. Dafür wurden teils die Fahrwerkslenker angepasst. Mit den Portalachsen erhöht sich das Summenradmoment (10 Sekunden peak) auf 13.440 Nm und damit um einen Zuwachs von 4,400 Nm. So lässt sich Vorsprung durch Technik erfahren – auch abseits der Straße."
Sisters in Crime: Podcast über Frauen, die töten
True Crime aus Bayern: Im Podcast „Sisters in Crime“ sprechen Karolin und Jule über Frauen als Täterinnen. Thema ist auch der „Kreissägenmord“ von Haar bei München. 2017 wurde die Täterin zu 12 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt.
Hohe Lawinengefahr in Bayern: Warnstufe 4 in den Alpen
Lebensgefahr abseits der Pisten: In den Allgäuer und Werdenfelser Alpen herrscht zum Teil Lawinenwarnstufe 4 von 5, ein Wintersportler kam bereits ums Leben. Experten warnen vor Touren im freien Gelände – bei einer Verschüttung zählt jede Minute.
Trendsport und Abenteuer in München: Action auf Freizeitmesse Free
Freizeitspaß zum Ausprobieren: Auf Bayerns größter Reise- und Freizeitmesse Free in München hat unsere Reporterin Helena King Stepp-Rad, Sitz-SUP und Bundeswehr-Bootcamp getestet. Rund 1.000 Aussteller zeigten auf 80.000 Quadratmetern die neuesten Trends.
Laschet zur Verwechslung mit Pistorius
Herr Laschet, Markus Söder hat an Aschermittwoch einen Scherz auf Ihre Kosten gemacht, er sei in der Staatskanzlei gewesen und habe Sie mit Pistorius verwechselt. Wie finden Sie das? Beim CDU-Parteitag trifft sich die Christliche Union am Freitag (20. Februar) in Stuttgart. Die wirtschaftliche Lage, Forderungen nach Reformen in der Sozial- und Steuerpolitik und die Frage, ob die CDU mehr Tempo wagen muss, sind hier Teil der Debatte. Auch ein mögliches Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige sorgt parteiintern für Diskussionen.
Trotz Gewinn: Autozulieferer Mahle vor ungewisser Zukunft
Verkauf sorgt für Angst: Obwohl das Mahle-Werk in Neustadt an der Donau profitabel ist, soll das Gelände verkauft werden. Der Investor will den Betrieb wohl nicht übernehmen. Abbaupläne machen auch der IG Metall in Bayern Sorgen.
Nach Rassismus-Eklat in Champions League: Kompany fordert Zusammenhalt
Deutliche Worte vom FC Bayern-Trainer: Vincent Kompany reagiert mit einem zwölfminütigen Statement auf die rassistischen Beleidigungen gegen den Brasilianer Vinícius Júnior. Er wünscht sich Einsicht, Entschuldigung und mehr Fokus auf das, was verbindet.