Ein bewaffneter Mann wurde von Sicherheitskräften, darunter Agenten des Secret Service, erschossen, nachdem er das Sicherheitsgelände von US-Präsident Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago durchbrochen hatte. Sheriff Ric L. Bradshaw vom Palm Beach County identifizierte den Mann anhand seines Führerscheins als den 21-jährigen Austin Tucker Martin aus Cameron, North Carolina. Laut einer Erklärung des Secret Service wurde Martin am Nordtor des Mar-a-Lago-Komplexes mit einer mutmaßlichen Schrotflinte und einem Benzinkanister vorgefunden. Bradshaw, der zusammen mit zwei Secret-Service-Agenten an der Konfrontation beteiligt war, sagte Reportern, sie hätten Martin aufgefordert, die Gegenstände fallen zu lassen. Er fügte hinzu, dass Martin, nachdem er dazu aufgefordert worden war, den Benzinkanister abgestellt und die Schrotflinte in Schussposition gebracht habe, woraufhin die Beamten das Feuer eröffneten. Präsident Trump befand sich zu diesem Zeitpunkt in Washington, D.C., wo er die Gouverneure der Bundesstaaten im Weißen Haus empfing. Die Behörden untersuchen, ob Martin die Waffe während seiner Fahrt von seinem Wohnsitz in North Carolina nach Palm Beach erworben hat, wo ihn seine Familie als vermisst gemeldet hatte. Die Ermittler haben noch kein Motiv ermittelt. Dies ist jedoch nicht die erste Bedrohung für Trumps Leben; er war bereits während seines Präsidentschaftswahlkampfs 2024 zwei Attentatsversuchen ausgesetzt. Das FBI hat die Ermittlungen übernommen und sichert Spuren am Tatort. Direktor Kash Patel erklärte, die Behörde setze alle notwendigen Ressourcen für den Fall ein.
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