Man gewinnt und man verliert, und das gilt besonders für Hollywood. Im Laufe der Jahre waren viele Stars kurz davor, große Rollen zu ergattern, nur um dann mitansehen zu müssen, wie jemand anderes sie zur Ikone machte. Jodie Foster wäre beinahe Prinzessin Leia in „Star Wars“ geworden, bevor die Rolle an Carrie Fisher ging. Foster erklärte später, sie habe einen Terminkonflikt gehabt und sei bereits für ein Disney-Projekt verpflichtet gewesen – sie bezog sich dabei auf „Freaky Friday“ von 1976. Auch Charlie Hunnam war dem Sprung in die weit, weit entfernte Galaxis bemerkenswert nahe. Er traf sich mit George Lucas, um über die Rolle des Anakin Skywalker zu sprechen, erinnerte sich aber, dass die Begegnung „sehr unangenehm“ gewesen sei. Als er das Treffen verließ, beschlich ihn das ungute Gefühl, die Rolle nicht zu bekommen – und er sollte Recht behalten. Später gab er zu, dass es manchmal „einfach auf die Chemie ankommt“. Bevor Jennifer Lawrence in „Die Tribute von Panem“ mitspielte, sprach sie für „Twilight“ vor. „Sie haben mich sofort abgelehnt“, erzählte sie in der Sendung „The Rewatchables“. „Ich bekam nicht mal einen Rückruf. Aber mein Leben wäre völlig anders verlaufen.“ Ein Jahr später fand sie die Filmreihe, die alles veränderte. Auch Taylor Swift sprach einst für „Les Misérables“ vor und reiste für eine Probe mit Eddie Redmayne nach London. Später scherzte sie, sie sei nur „für eine gute Zeit und nicht für eine lange Verweildauer“ dort gewesen. Die Erfahrung entwickelte sich schnell, wie sie es ausdrückte, zu einem „Albtraum“. Letztendlich ging die Rolle der Cosette an Amanda Seyfried.
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