Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Bluttests durch den Nachweis eines mit der Alzheimer-Krankheit in Verbindung stehenden Proteins helfen könnten, das Alter des Auftretens von Alzheimer-Symptomen vorherzusagen. An der Studie nahmen über 600 Erwachsene im Alter von 62 bis 78 Jahren ohne kognitive Beeinträchtigung teil. Die Vorhersagen haben eine Fehlertoleranz von drei bis vier Jahren, und Experten betonen, dass die Tests noch nicht für die Anwendung bei gesunden, symptomfreien Personen geeignet sind. Die Forscher fanden außerdem heraus, dass andere Erkrankungen, darunter Nierenerkrankungen und Adipositas, die Ergebnisse beeinflussen können. „Die Alzheimer-Krankheit ist eine komplexe Erkrankung mit zahlreichen sich überschneidenden Risiko- und Resilienzfaktoren, die von Person zu Person variieren.“ Eine Früherkennung kann die Behandlung erleichtern, und zwei Medikamente sind bereits zugelassen, die das Fortschreiten der Krankheit bei frühzeitigem Behandlungsbeginn verlangsamen können. In klinischen Studien wird zudem untersucht, ob eine frühzeitige Behandlung die Symptome bei Risikopatienten verzögern kann, obwohl es derzeit keine Heilung gibt. Forscher untersuchen außerdem, ob eine frühzeitige Behandlung von Risikopatienten den Ausbruch der Symptome verzögern könnte, obwohl es noch keine bekannte Heilung gibt. Experten weisen jedoch darauf hin, dass Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung und soziale Aktivitäten weiterhin eine wichtige Rolle bei der Prävention spielen.
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