Nick Reiner hat sich im Mordfall seiner Eltern, des gefeierten Regisseurs Rob Reiner und der Fotografin Michele, für nicht schuldig erklärt. Nick erschien vor Gericht in der Innenstadt von Los Angeles und plädierte durch einen Pflichtverteidiger. Die Polizei gab an, dass Beamte seine Eltern am 14. Dezember 2025 mit mehreren Stichverletzungen tot im Schlafzimmer ihres Hauses in Los Angeles aufgefunden hatten. Nick wurde nur wenige Stunden später verhaftet. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen zweifachen Mordes ersten Grades an und identifizierte ein Messer als mutmaßliche Tatwaffe. Nach den Morden berichteten Medien ausführlich über Nicks psychische Probleme und seine Suchterkrankung. Laut Rolling Stone war er zuvor wegen Schizophrenie in Behandlung gewesen. Die New York Times enthüllte später, dass er 2020 unter Vormundschaft gestellt worden war und vor dem Medikamentenwechsel, nur einen Monat vor den Morden, psychiatrische Medikamente eingenommen hatte. Nicks Kampf inspirierte den Film „Being Charlie“ aus dem Jahr 2016, an dem er als Co-Autor mitwirkte. Das von seinem Vater inszenierte Drama verarbeitete seine Erfahrungen mit Drogenabhängigkeit. Rob ist vor allem für seine Hauptrolle in „All in the Family“ und seine Regiearbeiten bei „Stand by Me“ und „Die Braut des Prinzen“ bekannt. Seine Frau Michele lernte er am Set seiner Komödie „Harry und Sally“ kennen.
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In einem freizügigen Geständnis verrät die Schauspielerin, dass sie ihr Selbstbewusstsein für den roten Teppich in einem Stripper-Shop gefunden habe.
Rob und Michele Reiners Autopsien noch nicht abgeschlossen
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Grenzkontrollen kosten mehr als 140 Millionen Euro
Die Grenzkontrollen an allen deutschen Binnengrenzen kosteten bislang mehr als 140 Millionen Euro. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat zuletzt eine Verlängerung der Maßnahmen um weitere sechs Monate über den 15. März hinaus angekündigt.
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