Der Führerschein soll billiger werden. Doch noch ist unklar, wann und wie. Seit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder im Oktober die Reform für 2026 angekündigt hat, warten viele potentielle Fahranfänger:innen ab.
Mehr als zwei Millionen Deutsche haben noch nie das Internet genutzt
Termine buchen, Fahrkarten kaufen, Rabatt erhalten: Das Internet scheint in vielen Lebensbereichen unverzichtbar zu sein.
Wenig Frauen in der Politik: Strukturen anpassen
In vielen Rathäusern Bayerns sind sie noch immer unterrepräsentiert: Frauen. Laut dem Landesamt für Statistik werden in Mittelfranken von 210 Bürgermeister- und Landratsämtern gerade einmal 18 von Frauen geführt. In Neustadt an der Aisch tritt Heike Gareis nun, als einzige Frau an, um das zu ändern: Sie kandidiert dort für das Bürgermeisteramt.
Wolfgang Grupp: Verblüffende Fakten über den Trigema-Patriarchen
Er ist der wohl bekannteste Chef Deutschlands und alles andere als gewöhnlich: Wolfgang Grupp
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Kampfhund-Attacke: Gerichtsurteil in Beckum
Petra Kiemann, 63 Jahre alt, wurde vor fast zwei Jahren in Beckum von einem Stafford Terrier brutal attackiert. Diese traumatische Erfahrung verfolgt sie bis heute. Kurz vor der Gerichtsverhandlung ist die Anspannung spürbar, während sie sich an den Moment erinnert, als sie um ihr Leben fürchten musste. Die Erinnerungen an die Angst und die Schmerzen sind noch immer präsent. Im Amtsgericht trifft Petra auf die Halterin des Hundes, die sich bisher nicht einsichtig zeigte. Trotz der schweren Vorwürfe und der Tatsache, dass ihr Hund bereits zuvor einen anderen Hund verletzt hatte, bleibt die Angeklagte defensiv. Ihre Entschuldigung kommt spät, doch Petra empfindet Erleichterung, dass sie diesen Schritt nun hinter sich hat. Der Prozess hat nicht nur rechtliche Konsequenzen für die Hundebesitzerin, die als Hundetrainerin tätig ist, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf Petras Leben.
Hilfe für Ukraine: NRW engagiert sich weiter
Der Krieg in der Ukraine, der seit vier Jahren wütet, hat das Leben von Millionen Menschen zerstört. Katharina floh 2022 mit ihrem Sohn nach Deutschland, während ihr Mann in der Ukraine blieb. Ihr Handy ist heute ihr einziger Kontakt zur Familie, und die Erinnerungen an den Tag des Übergriffs sind schmerzhaft präsent. Der Krieg hat nicht nur ihr Leben, sondern auch das vieler anderer Menschen unwiderruflich verändert. Trotz der anhaltenden Brutalität des Konflikts bleibt die Hilfsbereitschaft aus Nordrhein-Westfalen ungebrochen. Hilfskonvois und medizinische Unterstützung, organisiert von Menschen wie Paul Näther, zeigen, dass die Zivilgesellschaft aktiv bleibt. Initiativen wie das Blau-Gelbe Kreuz liefern dringend benötigte Güter, um den Menschen in der Ukraine in dieser schweren Zeit beizustehen. Die winterlichen Bedingungen verschärfen die Situation zusätzlich, da die Menschen nicht nur vor Bomben, sondern
Großbrand auf Schrottplatz in Essen
Am frühen Morgen erhebt sich eine massive Rauchsäule über einem Schrottplatz in Essen, während die Anwohner, wie Meryem Yildiz, von dem beißenden Geruch geweckt werden. Die Flammen fressen sich durch Autowracks und Metallteile, während die Feuerwehr mit 70 Einsatzkräften versucht, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die dichte Rauchwolke zieht über angrenzende Wohnstraßen und sorgt für Warnungen in Gelsenkirchen und Herne. Die wiederholten Brände in der Region, darunter ein ähnlicher Vorfall vor einem Jahr, haben das Vertrauen der Anwohner erschüttert. Meryem Yildiz äußert ihre Sorgen um die Gesundheit ihrer Kinder und die Umwelt. Der Schulweg für ihre Familie wird zur Herausforderung, da Straßen gesperrt sind und Staus entstehen. Die wiederholten Feuer in Essen, darunter drei Brände innerhalb von fünf Tagen, werfen Fragen auf.