Nach zwei spannenden Wochen sind die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina nun zu Ende gegangen. Nach der Medaillenvergabe werfen wir einen Blick auf das Land mit dem höchsten Medaillenspiegel. Norwegen beendete die Spiele mit insgesamt 41 Medaillen, darunter 18 Goldmedaillen, als erfolgreichstes Land. Angeführt wurde das skandinavische Land vom Langläufer Johannes Høsflot Klæbo, der sechs Goldmedaillen gewann – mehr als alle bis auf sieben anderen Länder. Norwegen, das zwölf Silber- und elf Bronzemedaillen errang, belegte nun bei den letzten vier Spielen den ersten Platz im Medaillenspiegel. Das Team USA wurde mit zwölf Goldmedaillen und insgesamt 33 Medaillen Zweiter, vor den Niederlanden auf dem dritten Platz mit zehn Goldmedaillen und insgesamt 20 Medaillen. Italien belegte mit zehn Goldmedaillen und insgesamt 30 Medaillen den vierten Platz im Medaillenspiegel, lag aber hinter den Niederlanden, da es eine Silbermedaille weniger gewann. Deutschland komplettierte die Top 5 mit acht Goldmedaillen und insgesamt 26 Medaillen.
„Zurück in die Zukunft“: Proben für neues Musical in Hamburg
Die Proben für das Musical „Zurück in die Zukunft“ im Hamburger Operettenhaus an der Reeperbahn laufen auf Hochtouren. Die Story um Marty McFly und Doc Brown findet nun ihren Weg von der Leinwand auf die Bühne.
Highlights: Alcaraz dreht Spektakel in Doha
Nach einem hochklassigen ersten Satz setzt sich Carlos Alcaraz bei den ATP Qatar Open mit 6:7, 6:4, 6:3 durch. Der Spanier steigert sich und dreht das Match.
Überfüllte Altkleidercontainer und Müllberge sorgen für Ärger in Kiel
Überfüllte Altkleidercontainer und Kleidung, die daneben landet – dieses Bild zeigt sich derzeit an vielen Stellen in Kiel (Schleswig-Holstein). Das führt oft dazu, dass sich von den Kleiderspenden nahezu nichts wieder verwenden lässt.
INSA-Umfrage aktuell: Wachsender AfD-Zuspruch in Berlin stellt CDU-Koalition vor Probleme
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Fehlender Support? Kwasniok bittet um Entschuldigung
Köln-Trainer Lukas Kwasniok hat sich nach seinen irritierenden Worten über fehlenden Support der Ultras nach dem Spiel gegen Hoffenheim entschuldigt. Der 44-Jährige erklärte vor dem Spiel in Augsburg ausführlich, wie es zu seiner Kritik kam. Die aktive Fanszene des 1. FC Köln hatte den Support aufgrund eines medizinischen Vorfalls eingestellt.
Ricarda Lang: Ex-Grünen-Chefin packt über Heidi Klums Vater aus
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