Russell Brand hat sich laut der „New York Times“ vor einem Londoner Gericht in zwei neuen Fällen von sexueller Nötigung für nicht schuldig erklärt. Dem Komiker wird Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft erhob die zusätzlichen Anklagen Ende 2025, nachdem zwei Frauen sich gemeldet hatten. Die mutmaßlichen Vorfälle sollen sich im Jahr 2009 ereignet haben. In einem Instagram-Video äußerte sich Brand zu den neuen Anklagen und sagte: „Dies ist eine Zeit großer Dunkelheit.“ Er kritisierte zudem diejenigen, die „die Bürokratie zunehmend nutzen, um Autorität zu legitimieren“. Diese Anklagen ergänzen die fünf Anklagen, die im April 2025 gegen Brand erhoben wurden und vier Frauen betreffen. Darunter fallen zwei Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung sowie ein Fall von exhibitionistischer Handlung. Die Behörden gehen davon aus, dass die früheren Vorfälle zwischen 1995 und 2005 stattfanden. Brand hat sich in allen fünf Fällen für nicht schuldig erklärt. Sein Prozess zu den ursprünglichen Anklagen ist für Juni angesetzt und könnte vier bis fünf Wochen dauern. Es ist unklar, ob die neuen Anklagepunkte im bevorstehenden Prozess verhandelt werden. Die Metropolitan Police nahm 2023 Ermittlungen gegen Brand auf, nachdem mehrere Frauen in der Times und in der Channel-4-Sendung „Dispatches“ Anschuldigungen erhoben hatten.
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