Nächster Gewaltexzess beim Après-Ski in Tirol! In St. Anton am Arlberg wurde ein junger Schwede (21) von drei Landsmännern so lange getreten, bis er das Bewusstsein verlor. Das Opfer wurde mit der Rettung ins Spital eingeliefert – die drei Verdächtigen konnten von der Polizei ausgeforscht werden. Mit dem Angriff wollen sie aber nichts zu tun gehabt haben.
Schwerer Verkehrsunfall auf der B38 bei Weinheim – mehrere Verletzte
Weinheim: Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montagmorgen gegen 8:15 Uhr auf der B38 (Westtangente) bei Weinheim. Der Unfall ereignete sich zwischen dem Saukopftunnel und der Viernheimer Straße. An der Kollision waren insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt: ein städtisches Fahrzeug der Stadt Weinheim, ein Pkw, ein Sprinter sowie ein Sattelzug. Wie es genau zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unklar. Das Trümmerfeld erstreckte sich über eine Länge von rund 250 Metern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde sogar der Motor aus dem Pkw herausgerissen und blieb auf der Fahrbahn liegen. Insgesamt waren sechs Personen betroffen. Eine Person wurde schwerst-, eine weitere schwer verletzt. Wie schwer die übrigen Beteiligten verletzt wurden, ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Neben mehreren Rettungswagen war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz, der jedoch keinen Patienten abtransportieren musste. Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Westtangente musste in beide Richtungen voll gesperrt werden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Sämtliche Fahrzeuge müssen abgeschleppt und die Fahrbahn umfangreich gereinigt werden.
Schrecklicher Unfall auf der L600 bei Leimen – Motorradfahrer bei Frontal-Crash tödlich verletzt
Leimen: Am Sonntagnachmittag gegen 16:15 Uhr kam es auf der L600 zwischen Gaiberg und Lingental zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 58-jähriger Motorradfahrer tödlich verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen war der Mann mit seiner Yamaha R1 von Gaiberg in Richtung Lingental unterwegs. In einer Rechtskurve geriet er aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und streifte zunächst einen entgegenkommenden Renault Twingo. In der Folge verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und kollidierte frontal mit einem dahinter fahrenden Mercedes CLA. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war im Einsatz, darunter die Feuerwehren aus Leimen und Gaiberg, ein Notarztteam mit Medical-Intervention-Car sowie ein Rettungshubschrauber. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag der 58-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 77-jährige Fahrer des Renault sowie der 30-jährige Fahrer des Mercedes und weitere Insassen blieben körperlich unverletzt, erlitten jedoch einen Schock. Notfallseelsorger betreuten vor Ort rund zehn Personen, darunter Beteiligte, Ersthelfer sowie drei Motorradfahrer, die offenbar gemeinsam mit dem Verstorbenen unterwegs waren. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde ein Sachverständiger zur Klärung des genauen Unfallhergangs hinzugezogen. Die L600 war zwischen Gaiberg und dem Abzweig nach Leimen bis etwa 21:45 Uhr voll gesperrt. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsdienst Heidelberg.
Krieg mit Iran: Merz auf dem Weg in die USA
Der Angriff Israels und der USA auf den Iran wird beim Gespräch im Oval Office eindeutig im Mittelpunkt stehen. Es könnte aber auch noch um andere Themen gehen.
Nationalmannschaft siegt im Telekom Dome
Geplanter Urlaub im Nahen Osten: Das rät Reiserechtsexperte
Geplanter Urlaub im Nahen Osten? Wegen der angespannten Sicherheitslage sind viele Reisende verunsichert. Reiserechtsexperte Michael Siegel aus München erklärt, wann kostenloses Stornieren möglich ist, ob Abwarten genügt – und warnt vor Betrug.
Horror im Traumurlaub: Bayerische Urlauber hängen in Nah-Ost fest
Nach den Angriffen von den USA und Israel auf den Iran sitzen tausende Urlauber im Nahen Osten fest – so auch Alessa aus Garmisch-Partenkirchen. Die 26-Jährige erlebt in Abu Dhabi Bombenalarme und Unsicherheit. Wann können die Urlauber wieder nach Hause?
Block-Prozess: Jugendamt-Mitarbeiterin stellte keine Kindeswohlgefährdung fest
Am Montag wurde am Hamburger Landgericht der Block-Prozess nach einer dreiwöchigen Pause fortgesetzt. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sagte als Zeugin aus. Laut ihrer Aussage habe keine akute Kindeswohlgefährdung nach der Entführung vorgelegen.