Seit Samstag greifen die USA gemeinsam mit Israel Ziele im Iran an. Israels Armee erklärte, man habe in der Nacht auf Mittwoch eine „breite Welle“ von Attacken auf iranische „Abschussanlagen, Luftabwehrsysteme und weitere Infrastruktur“ gestartet. Die US-Armee erklärte, 17 Kriegsschiffe wurden bereits zerstört. Man wolle „die gesamte iranische Marine versenken“. Die wichtigsten Nachrichten des Tages im krone.at-Liveticker.
ChatGPT-Boykott nimmt zu, nachdem OpenAI Deal mit dem US-Department of War unterzeichnet
Immer mehr Menschen boykottieren ChatGPT, nachdem dessen Entwickler OpenAI einen Deal zur Zusammenarbeit mit dem US-Department of War unterzeichnet hat.
Madrid verärgert über Treffen im Weißen Haus – Spaniens Regierung kritisiert Merz
Der spanische Regierungschef stellt sich offen gegen die Angriffe der USA und Israels auf Iran und verweigert Militärstützpunkte. Während Washington mit Handelsdrohungen reagiert, kritisiert Madrid auch die Rolle von Kanzler Friedrich Merz.
Britisches Unternehmen First Light Fusion will Tritium-Mangel beheben
Weltweit existieren nur 20 Kilo Tritium – ein Nadelöhr der Kernfusion. Ein britisches Konzept soll im Reaktor mehr Brennstoff erzeugen, als es verbraucht.
"Vladimir": Verführerische Netflix-Serie mit "Bridget Jones"-Star Leo Woodall
Ein geordnetes Leben an der Universität gerät aus den Fugen, als eine Professorin eine riskante Verbindung zu einem Kollegen eingeht. Basierend auf dem vielbeachteten Roman von Julia May Jonas erzählt die Netflix-Serie "Vladimir" von einer vertrackten Liebesgeschichte.
Von Benzin bis Cola: So teuer wird für uns der Krieg
Der Krieg im Iran lässt Öl, Gas und Transportkosten steigen. Das trifft Autofahrer schon jetzt und könnte bald auch Lebensmittel, Heizen und Restaurantpreise verteuern.
Razzien gegen Schrottimmobilien in NRW
In NRW fand heute Morgen eine großangelegte Kontrolle von über 300 Beamten aus verschiedenen Behörden statt, um illegale Vermietungspraktiken zu überprüfen. In einer Wohnung, die vom Jobcenter finanziert wird, lebten mehrere Personen unter katastrophalen Bedingungen: Schimmel, defekte Heizungen und kein Warmwasser waren nur einige der festgestellten Mängel. Die Mieter sprachen kein Deutsch und waren auf die Unterstützung der Behörden angewiesen. Erstmals werden die Daten aus den sogenannten Schrottimmobilien auch mit Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit abgeglichen, um mögliche Verstöße besser aufdecken zu können. Wie das die Aktion koordinierende NRW-Bauministerium weiter mitteilte, wurden insgesamt rund 250 Wohneinheiten in Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Krefeld, Langenfeld, Leverkusen, Remscheid, Solingen, Velbert und Wuppertal kontrolliert.
KI-Bots sind viel eher bereit, Atomwaffen einzusetzen als Menschen
KI-Bots sind deutlich eher bereit, Atomwaffen einzusetzen als Menschen.