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Iran-Angriff: Die Vorgeschichte zwischen den USA und dem Iran

Am 28. Februar 2026 haben Israel und die USA einen groß angelegten Angriff gegen den Iran begonnen. US-Präsident Donald Trump begründet ihn u.a. mit einer angeblich unmittelbaren Bedrohung. Ein Überblick über die Vorgeschichte 2018: Trump kündigte das Wiener Abkommen über das iranische Atomprogramm (JCPOA) auf. Er kritisierte, dass es sich rein auf die nukleare Anreicherung fokussiert habe. Nach dem Ausstieg verhängte er neue Sanktionen. Der Iran begann daraufhin wieder, Uran massiv anzureichern und schränkte die Überwachung durch die Internationale Atomenergiebehörde ein. 2020: Die USA töteten den iranischen Kommandeur der Auslandseinheit der Revolutionsgarden, Ghassem Soleimani. Er galt als Architekt der sogenannten Widerstandsachse, eines Netzwerks militanter Gruppen im Kampf gegen Israel. In der Folge griff der Iran einen US-Stützpunkt im Irak an. Langfristig verankerte sich ein tiefer Rachegedanke innerhalb der Revolutionsgarden, der direkte diplomatische Gespräche lange unmöglich machte. 2024: Die USA warfen dem Iran vor, die Ermordung Trumps geplant zu haben, der Iran wies dies vehement zurück. 2025: Einen Tag vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm griff Israel den Iran an. Dieser reagierte mit Gegenangriffen. Die USA stiegen in den Krieg ein und bombardierten wichtige Nuklearanlagen. 2019 – 2026: Jegliche Bemühungen um eine nachhaltige Deeskalation blieben erfolglos – etwa die Wiederaufnahme indirekter Gespräche für ein neues Abkommen. U.a. wegen der iranischen Unterstützung Russlands im Ukraine-Krieg kamen die Verhandlungen ins Stocken. Zuletzt lag die Hoffnung auf den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm. Die USA wollten verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Teheran bestritt solche Absichten, zeigte sich aber bereit, das Nuklearprogramm zu begrenzen. Im Gegenzug wurde die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen gefordert.

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