Ein weiterer Rückholflug aus der Krisenregion ist auf dem Weg nach Wien. Während zahlreiche Menschen aus dem Nahen Osten ausgeflogen werden, wächst international die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. Experten warnen bereits, dass sich die Lage im schlimmsten Fall zu einem größeren globalen Konflikt entwickeln könnte.
Der neue SEAT Ibiza - Frisches Design und jugendlicher Spirit
Der SEAT Ibiza ist eine echte Ikone im Kleinwagensegment. Seit seiner Markteinführung im Jahr 1984 wurden über fünf Generationen hinweg mehr als sechs Millionen Fahrzeuge verkauft. Nun präsentiert sich der neue SEAT Ibiza rundum modernisiert, bleibt dabei aber seiner jugendlichen, kreativen DNA treu. Das Modell basiert auf drei zentralen Säulen: einem überarbeiteten Exterieur mit frischem Design, einem aufgewerteten Interieur mit hochwertigen Materialien und einem nochmals verbesserten Preis-Leistungs-Verhältnis, das den SEAT Ibiza attraktiver denn je macht. Der neue SEAT Ibiza wurde in Martorell bei Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort produziert. Die Markteinführung ist für Januar 2026 geplant.
Die ganz wichtigen Tore - Aufgabe des Kapitäns?
Axel Borgmann hat mal wieder einen ganz wichtigen Treffer für Energie Cottbus erzielt. Diesmal zum 2:1 Sieg gegen den VfB Stuttgart II🔥 Sind solche wichtigen Treffer einfach Kapitänssache?🫡
Donald Trump zieht Schlussstrich: "The Don" vollzieht überraschende Trennung vor laufender Kamera
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Kommunalwahl in Gunzenhausen
In Gunzenhausen bewerben sich fünf Kandidierende um das Bürgermeisteramt, nachdem Amtsinhaber Karl-Heinz Fitz nach zwölf Jahren nicht erneut antritt. Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, die Zukunft des Freibads und Umweltprobleme rund um den Altmühlsee prägen die Debatte.
«Ganz großes Lob ans Auswärtige Amt» – Erleichterung bei Passagieren vom Evakuierungsflug
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran hat die Regierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen lassen. In Frankfurt äußern sich die Passagiere erleichtert und dankbar.
Julian Nagelsmann: Der Trainer im Portrait
Am 23. Juli 1987 wird Nagelsmann im bayrischen Landsberg am Lech geboren. 1999 wechselt er in die Jugendabteilung des FC Augsburg. Im Jahr 2002 wechselt er zum TSV 1860 München. Nach einigen Verletzungen kehrt er 2007 zum FC Augsburg zurück und spielt in dessen zweiter Mannschaft. Dort wird er von Thomas Tuchel trainiert. Im Zuge diverser Verletzungen am Knie muss er bereits mit 20 Jahren seine Karriere als Spieler beenden. Daraufhin wechselt er 2008 in eine Trainerrolle und ist zuerst in der Augsburger Jugend Co-Trainer. Über die Station 1860 München landet er 2010 bei der TSG 1899 Hoffenheim. Dort arbeitet er sich über die U17- und U19-Mannschaften hoch und wird am 11. Februar 2016 Cheftrainer der ersten Mannschaft. Mit 29 Jahren ist er der zweitjüngste Trainer der Bundesliga. Mit der TSG schafft er es in der Saison 2017/18 auf den dritten Tabellenplatz. Damit qualifiziert sich Hoffenheim für die Champions League, fliegt aber nach der Gruppenphase sieglos und mit drei Unentschieden raus. Ab der Saison 2019/20 übernimmt Nagelsmann das Traineramt bei RB Leipzig. In seinen zwei Saison bei den Roten Bullen schaffte es die Mannschaft auf Platz 3 und 2 der Bundesliga. Außerdem gelingt die Qualifikation zur Uefa Champions League. Als Nachfolger von Hansi Flick übernimmt er 2021 als Trainer beim FC Bayern München. Bereits in seiner ersten Saison gewinnt er die Deutsche Meisterschaft sowie den Supercup. Nach 84 Spielen im Amt und einem Punkteschnitt von 2,31 wird er am 24. März 2023 als Trainer entlassen. Am 19. September 2023 übernimmt Julian Nagelsmann den Posten als Bundestrainer. Kurz vor der Europameisterschaft im eigenen Land wird am 19. April 2024 die Vertragsverlängerung zwischen dem DFB und Nagelsmann verkündet. Damit bleibt er bis zur Weltmeisterschaft 2026 im Amt.
"Mental vorbereitet": Bayern läuten heiße Saisonphase ein
In der Bundesliga zieht der FC Bayern nach dem Sieg im Topspiel gegen Borussia Dortmund an der Spitze einsam seine Kreise. Grund zum Abschalten ist das für Trainer Vincent Kompany aber nicht - im Gegenteil. In den vielen kommenden englischen Wochen geht es noch um drei Titel.