Der Škoda Enyaq RS und das neue Enyaq Coupé RS setzen die neue Škoda Designsprache Modern Solid um. Zu den auffälligsten Elementen zählen das neue, glänzend schwarze Tech-Deck-Face, das wichtige Sensoren und Radarsysteme integriert, sowie das Lichtband in Form vertikaler ,Wimpern‘. Dieses Lichtband gehört ebenso zur Serienausstattung wie die Matrix-LED-Hauptscheinwerfer. Ihr Vier-Augen-Gesicht zählt zu den Markenzeichen der Škoda SUV-Modelle. Als Teil der serienmäßigen Coming/Leaving-Home Funktion kreieren die Matrix-LED-Hauptscheinwerfer und das Lichtband eine Animation an der Fahrzeugfront. Eine zweite Animationsvariante, die auch die serienmäßigen LED-Heckleuchten mit dynamischen Blinkern integriert, steht optional zur Wahl.
Dieter Bohlen: Überraschend kritische Worte über DSDS – "Ausdruck 'Superstar' nicht richtig"
In wenigen Wochen startet die neue Staffel von DSDS, doch der Glanz vergangener Tage wird durch kritische Töne getrübt. Selbst Poptitan Dieter Bohlen hinterfragt nun den Titel der Show und spricht offen über die harten Realitäten der Musikbranche.
Merz: "FDP wird keine Rolle mehr spielen"
Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg sieht Bundeskanzler Friedrich Merz die FDP politisch am Ende. Hintergrund ist das Ergebnis der Liberalen bei der Wahl in Baden-Württemberg.
München: Auto brennt im Innsbrucker Ring-Tunnel
Im Berufsverkehr gerät ein Auto in einem Münchner Tunnel in Brand. Ein Mensch wird verletzt, der Einsatz sorgt stundenlang für Verkehrsbehinderungen am Mittleren Ring.
VFL Wolfsburg: Das sind die erste Schritte die Dieter Hecking gehen will
Bei der Vorstellung zum neuen VfL Wolfsburg Trainer, verrät Dieter Hecking welche ersten Schritte er gehen will und welche Maßnahmen dabei helfen könnten.
Probleme von LKW-Fahrern: Zu wenig Parkplätze und zu strenge Ruhezeiten
München: Auto brennt im Innsbrucker Ring-Tunnel
Im Berufsverkehr gerät ein Auto in einem Münchner Tunnel in Brand. Ein Mensch wird verletzt, der Einsatz sorgt stundenlang für Verkehrsbehinderungen am Mittleren Ring.
Probleme von LKW-Fahrern: Zu wenig Parkplätze und zu strenge Ruhezeiten