Gesunde Gärten beginnen mit gesundem Boden. Wenn Pflanzen nicht gut gedeihen, liegt das Problem möglicherweise unter der Erde – hier kann Kompost helfen. Kompost verwandelt Küchenabfälle und Gartenabfälle in nährstoffreiches Material, das die Bodenbeschaffenheit verbessert, Nährstoffe fördert und dabei hilft, Feuchtigkeit zu speichern. Kompostierung reduziert außerdem Deponieabfälle und senkt Treibhausgasemissionen. Außerdem brauchen Sie weder viel Platz noch Erfahrung, um damit anzufangen. Hier erfahren Sie, wie Sie in drei Schritten beginnen können. 1. Braun- und Grünmaterialien schichten Beginnen Sie mit einer Schicht kohlenstoffreicher „brauner“ Materialien wie getrockneten Blättern oder Zweigen. Fügen Sie eine Schicht stickstoffreicher „grüner“ Materialien wie Obst- und Gemüsereste hinzu. 2. Feuchtigkeit zufügen Befeuchten Sie den Haufen leicht. Er sollte sich feucht anfühlen wie ein ausgewrungener Schwamm, nicht durchnässt. Feuchtigkeit hilft dabei, dass sich die Materialien gleichmäßig zersetzen. 3. Den Haufen wöchentlich wenden Decken Sie den Behälter ab und mischen oder wenden Sie den Inhalt einmal pro Woche. Das sorgt für Sauerstoffzufuhr und beschleunigt die Zersetzung. In drei Monaten bis zu einem Jahr sollte der Haufen dunkel und krümelig geworden sein – Ihr Garten wird davon profitieren.
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