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Kölner Geheimtipp: Holländische Spezialitäten im Gewerbegebiet

Keine Möwen und kein Meer – aber trotzdem Kibbling wie in Holland. Das gibt's im Kölner Norden.

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Travis Scott Schließt Sich Dem Kampf Für Ein Verbot Von Rap-Texten in Todeszellenprozessen An

Der Rapper Travis Scott und mehrere andere Hip-Hop-Künstler fordern den Obersten Gerichtshof der USA auf, einen Todesstrafenfall in Texas zu überprüfen. Sie argumentieren, dass Raptexte bei der Strafzumessung unzulässig verwendet wurden. Im Mittelpunkt des Falls steht James Garfield Broadnax, der 2009 wegen Mordes an zwei Männern bei einem Raubüberfall nahe Garland, Texas, zum Tode verurteilt wurde. Laut der New York Times legten die Staatsanwälte während der Strafzumessungsphase Dutzende Seiten von Broadnax’ handgeschriebenen Raptexten vor. Die Geschworenen prüften die Texte bei ihrer Entscheidung über die Verhängung der Todesstrafe. Scotts Anwälte reichten eine Sachverständigenstellungnahme ein und argumentieren, die Nutzung der Texte sei verfassungswidrig. Darin heißt es, die Staatsanwaltschaft habe Broadnax als gefährlich dargestellt, weil er „Gangster-Rap“ mache. In der Stellungnahme wird ausgeführt, dass „ein solches Argument faktisch einer kategorischen und eindeutig verfassungswidrigen, inhaltsbezogenen Bestrafung von Rapmusik als Ausdrucksform gleichkomme.“ Mehrere andere Künstler, darunter Killer Mike, Young Thug und Fat Joe, haben ebenfalls eine Stellungnahme zur Unterstützung von Broadnax eingereicht. Darin argumentieren sie, dass die Texte dazu benutzt wurden, „rassistische und anti-Rap-Vorurteile zu schüren“. Killer Mike sagte der New York Times: „Egal wie schön oder schrecklich es klingt, es ist und bleibt Kunst…Es ist kein Schuldeingeständnis.“

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